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    <title>51a7d92da0d64ee890efb94b9717d36e</title>
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    <item>
      <title>E-Mail Marketing</title>
      <link>https://www.wonder-coworking.de/e-mail-marketing-e-mails-schreiben-die-verkaufena487df26</link>
      <description>Hast du dich auch schon mal gefragt, wie man eine gute Verkaufs-E-Mail schreibt? Dann ist dieser Blog-Artikel genau das richtige für dich. Wir erläutern darin die fünf wichtigsten Bestandteile und geben noch weitere Tipps.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  E-Mails schreiben, die verkaufen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blog+Header.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Erfolgreiches E-Mail Marketing öffnet dir viele Türen. Einerseits kannst du mittels Newsletter deine Kund*innen stärker an dein Unternehmen binden. Andererseits ermöglichen Mailings es dir, Interessierte aktiv zur Handlung aufzufordern und die Kaufbereitschaft zu steigern.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In diesem Beitrag beleuchten wir die 5 wichtigsten Bestandteile einer E-Mail nochmal genauer. Außerdem geben wir dir neben datenrechtlichen Hinweisen auch Informationen zu den optimalen Sendezeiten an die Hand. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Besonders Interessierte können sich unser dazugehöriges Arbeitsheft anschauen, in dem wir Textvorschläge vorstellen und auf die Kennzahlen eingehen, die den Erfolg deiner E-Mail-Kampagne bemessen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die 5 wichtigsten Bestandteile einer E-Mail
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allgemein muss dir bereits vor der Erstellung bewusst sein, was deine Ziele sind. Wieso verfasst du gerade diese E-Mail und was erwartest du von deinen Leser*innen? Bevor dir das nicht bewusst ist, kannst du keine erfolgreiche Sales E-Mail schreiben, die verkauft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Betreffzeile
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dein Betreff bestimmt die Öffnungsrate deiner E-Mail und somit auch, ob sich jemand deine E-Mail überhaupt durchlesen möchte. Halte deine Betreffzeile daher kurz und prägnant. Statt auf catchy Slogans zu setzen, solltest du ein Betreff wählen, der persönlich ist. Versuche nicht zu professionell zu wirken, denn deine Leser*innen erhalten am Tag wahrscheinlich genug solcher E-Mails. Wieso sollten sie also deine E-Mail anklicken, wenn sie genauso steif und vorgeschrieben erscheint?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein weiterer interessanter Fakt dreht sich um die Satzzeichen am Ende. Allgemein verringern Fragen die Öffnungsrate, solange du sie nur stellst, um die Aufmerksamkeit auf deine E-Mail zu erhöhen. Anders verhält es sich jedoch mit Fragen, die für das Thema und die Zielgruppe relevant sind und die du tatsächlich deiner Zielgruppe stellen willst. Ein einfaches “Hast du morgen schon was vor?” kommt persönlicher und spontaner rüber. Auch können !-Zeichen die Öffnungsrate steigern, wenn sie nicht zu oft verwendet werden. Der Schlüssel liegt in der Abwechslung von Satzzeichen. Lass es weg, wenn es nicht nötig ist. Bei wichtigen E-Mails fällt das ? oder das ! dann mehr auf und wird mit einer größeren Neugier angeklickt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Die Einleitung
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Anfang deiner E-Mail steht natürlich die Anrede. Hier wollen wir dir keine Vorgaben machen, da es stark abhängig davon ist, wie deine allgemeine Tonalität zu deiner Zielgruppe ist und wie sie angesprochen werden wollen. Wichtig ist es aber, die logische Verknüpfung zum Betreff zu schaffen. In den ersten 2-3 Sätzen musst du eigentlich auch bereits überzeugen, sonst liest die Person gar nicht mehr weiter. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Stelle also bereits am Anfang klar, wieso du die Person anschreibst. Schaffe Vertrauen und untermauere deine Glaubwürdigkeit bspw. mit Kundenreferenzen. Danach folgt ein Satz, der zu deinem eigentlichen Sales Pitch leitet und einen eleganten Übergang schafft. Wichtig ist hier: Komm auf den Punkt, denn deine Leserschaft hat wenig Zeit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Dein Pitch
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Hauptteil deiner E-Mail widmest du dich noch stärker deinem Ziel: Was möchtest du mit dieser E-Mail erreichen? Allgemein solltest du hier weitere Informationen über dich und dein Unternehmen geben, die für die Zielgruppe und das Ziel relevant sind. Außerdem ist ein sogenannter Elevator Pitch auch gut, um möglichst kurz und knapp dein Produkt zu verkaufen. Denn wir erinnern uns: Deine Leserschaft hat wenig Zeit. Der Elevator Pitch sollte deine Lösung in einem Satz beschreiben und deiner Zielgruppe verdeutlichen, dass sie dein Produkt unbedingt benötigen. Am besten führst du die wichtigsten Vorteile deines Produkts hier nochmal in Stichpunkten an. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein weiter wichtiger Fakt an dieser Stelle: Stichpunkte/Bullet Points eignen sich sehr gut, deine Produktvorteile zu benennen, da sie im Text auffallen. Falls deine Leser*innen wenig Zeit haben und die E-Mail lediglich überfliegen, werden sie sich unter anderem eher die Stichpunkte durchlesen als den Fließtext davor oder danach.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Der Call-To-Action
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du deine Kund*innen bereits überzeugt hast mit den vorherigen Parts, entscheidet dein CTA, ob du dein Ziel erreichst. Du musst zum Schluss der E-Mail nämlich deutlich sagen, was deine Leserschaft nun machen soll.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viele Verfasser*innen haben Angst, zu aufdringlich zu sein und formulieren daher häufig kein klares CTA. Egal wie selbstverständlich und logisch die zu erwartende Handlung für deine Leser*innen sein sollte, schreibe es am Ende am besten auf einem großen Button. Werde außerdem konkret. Statt “Du kannst Termine bei uns vereinbaren” kannst du ruhig lauter werden und sagen “Vereinbare jetzt ein 15-minütiges Kennenlernen mit uns”. Achte weiterhin darauf, dass du nicht zu viel von deinen Leser*innen verlangst. Was heißt zu viel? Einerseits, dass du nicht zu viele Handlungen, aber auch keine zu komplizierten oder aufwändigen Aktivitäten verlangst. Da ist die Hürde wieder größer und du läufst Gefahr, weniger Leads zu erhalten. Auch sensible, persönliche Daten sollten in diesem ersten Schritt noch nicht abgefragt werden. Für dein CTA gilt also: Keep it simple. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Die Signatur
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Signatur ist ein unterschätzter Bestandteil deiner E-Mail und verdient eigentlich mehr Zeit und Aufmerksamkeit. Auch hier kannst du nämlich verkaufen. Neben den langweiligen Kontaktdaten kannst du überlegen, stattdessen spannende Artikel, Whitepaper oder Case Studies zu verlinken, die deine Glaubwürdigkeit hervorheben. Ebenso kommen Videos sehr gut an und geben deinen Leser*innen die Chance, dich und dein Unternehmen persönlich kennenzulernen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein weiterer Tipp: Baue zum Schluss einen “P.S.-Satz” ein. Dieser Satz sollte deine ganze E-Mail zusammenfassen und am besten direkt zum Call-To-Action weiterleiten. Wenn wir nämlich wieder davon ausgehen, dass deine Leserschaft wenig Zeit hat und durch die E-Mail scrollen, ist dieser Satz ebenfalls ein Teil, den sie sich durchlesen werden. Wieso? Er sticht hervor und wird nicht vom restlichen Fließtext verschluckt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das war ganz schön viel Input. Wenn du gerne das Erlernte aber direkt in die Praxis umsetzen möchtest, haben wir hier ein Arbeitsheft zum Thema Email Marketing für dich. Dieser beinhaltet nicht nur Textvorschläge zu den einzelnen Bestandteilen, sondern erläutert dir auch den 1, 2, 3-Trick, womit du ein erfolgreiches CTA entwickeln kannst. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wen darfst du anschreiben?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie kommst du an E-Mail-Adressen ran, die du anschreiben darfst? Hier ein kurzer Überblick über deine Möglichkeiten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Newsletter: Wenn sich jemand bei deinem Newsletter anmeldet, darfst du die Person natürlich anschreiben. Achte hier auf das Double Opt-In-Verfahren, was deine Zielgruppe dazu zwingt, ihr Einverständnis ein zweites Mal über die Bestätigungsemail zu bestätigen. Außerdem gilt hier eine Verjährung von 4 Jahren nach der zuletzt gesendeten E-Mail. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Whitepaper oder andere PDFs als Download: Auch das ist eine bekannte Methode, um Kontaktdaten einzusammeln im Gegenzug zu einem Whitepaper, einer Case Study o.ä. Hier gilt dieselbe Verjährungsfrist wie beim Newsletter.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Bestandskund*innen: Deine Kund*innen darfst du unter bestimmten Regeln auch anschreiben, solange der letzte Kauf nicht 2 Jahre her ist.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ohne das Einverständnis der Person darfst du allgemein niemand anschreiben. Oft gibt es im Internet auch die Möglichkeit, E-Mails zu kaufen. Achte hier darauf, dass das Unternehmen dahinter seriös ist und alle rechtlichen Auflagen einhält. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wann am besten die E-Mail verschicken?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wann du deine E-Mails versendest, kommt ganz auf deine individuelle Zielgruppe an. Allgemein sind Dienstag und Mittwoch aber gute Tage, da sie sich mitten in der Woche befinden. Am Montag bereiten wir uns auf die Woche vor und am Freitag sind wir wahrscheinlich mit dem Gedanken bereits im Wochenende. Außerdem werden E-Mails ggf. am Donnerstag/Freitag nicht mehr angesehen und nach dem Wochenende liegt deine E-Mail bereits ganz unten in der Inbox, wo vielleicht einige nicht mehr nachschauen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zeitlich bietet es sich an, morgens, zur Mittagspause oder abends die E-Mail zu versenden. Das hängt von deiner E-Mail ab und wo du deine Zielgruppe am besten erreichst. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    E-Mail Marketing ist ein vielversprechendes Tool, wenn du das volle Potenzial ausschöpfst. Außerdem ist es nochmal eine neue Art, sich deinen Kund*innen anzunähern und dich in ihr Alltag zu integrieren. Statt Kund*innen auf deine Website zu lenken oder mit denen auf Social Media Content zu interagieren, lieferst du Content direkt in die Inbox der richtigen Personen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben den fünf wichtigsten Bestandteilen der E-Mail, die alle eine andere wichtige Funktion haben, kannst du auch mithilfe der Sendezeit steuern, wie erfolgreich deine E-Mail-Kampagne wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weitere Indikatoren, die den Erfolg deiner Kampagne bewerten, sind natürlich die Kennzahlen. Zu den wichtigsten zählen die Click-Through-Rate, Conversion-Rate und die Bounce-Rate. Um den Rahmen dieses Artikels nicht zu sprengen, haben wir in unserem Arbeitsheft diese Kennzahlen genauer unter die Lupe genommen und erläutert, wie diese zustande kommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        Quellen
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Budac, C. (2016). Theoretical Approaches on Successful Email Marketing Campaigns. 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Ovidius University Annals, Series Economic Sciences
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      16
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    (2), 306–311.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blog.close.com/sales-emails/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://blog.close.com/sales-emails/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smartinsights.com/email-marketing/email-creative-and-copywriting/punctuation-subject-line-help-hurt-email-performance/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.smartinsights.com/email-marketing/email-creative-and-copywriting/punctuation-subject-line-help-hurt-email-performance/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.e-recht24.de/artikel/marketing-seo/8011-newsletter-marketing-werbemails-abmahnung.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.e-recht24.de/artikel/marketing-seo/8011-newsletter-marketing-werbemails-abmahnung.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blog.hubspot.de/marketing/e-mail-marketing-kennzahlen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://blog.hubspot.de/marketing/e-mail-marketing-kennzahlen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.de/gruenderszene/lexikon/begriffe/e-mail-marketing/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.businessinsider.de/gruenderszene/lexikon/begriffe/e-mail-marketing/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 09:16:04 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>B2C vs. B2B – Wie spreche ich die jeweilige Zielgruppe an?</title>
      <link>https://www.wonder-coworking.de/b2c-vs-b2b-wie-spreche-ich-die-jeweilige-zielgruppe-an5e069d71</link>
      <description>Ein Verständnis über die jeweilige Zielgruppe und ihre Bedürfnisse zu haben, ist essentiell für eine erfolgreiche Kommunikation. Dieser Beitrag wird dein Verständnis schärfen und dir die relevanten Unterschiede zwischen B2B und B2C aufzeigen. Als Folge wirst du in Zukunft wissen, wie deine Kund*innen am effektivsten anzusprechen sind und auf welche Trigger sie reagieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Betreibst du ein B2B- oder B2C-Unternehmen? Oder bedienst du sogar beide Zielgruppen? Ein Verständnis über die jeweilige Zielgruppe und ihre Bedürfnisse zu haben, ist essentiell für eine erfolgreiche Kommunikation. Dieser Beitrag wird dein Verständnis schärfen und dir die relevanten Unterschiede zwischen B2B und B2C aufzeigen. Als Folge wirst du in Zukunft wissen, wie deine Kund*innen am effektivsten anzusprechen sind und auf welche Trigger sie reagieren. 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blog-Header-1-1536x864.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Worüber sprechen wir eigentlich, wenn wir von B2B und B2C reden? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Business-2-Consumer beschreibt die Beziehung von einem Unternehmen zu Privatpersonen bzw. zu Endkund*innen. Es fällt vielen leichter, sich in die Rolle des Consumers hineinzuversetzen, da wir alle selbst privat Consumers sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Business-2-Business hingegen beschreibt die Beziehung zwischen zwei Unternehmen. Beispielsweise handelt es sich um Zulieferer*innen. Die Person, mit der dein Unternehmen interagieren muss, ist ein*e andere*r Unternehmer*in oder die Arbeitnehmer*innen, die im Sinne des Unternehmens handeln. Das heißt, dass sie nicht nach persönlichen Bedürfnissen und Emotionen Geschäfte abschließen sondern die Unternehmensziele priorisieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aus diesem Grund musst du unbedingt beide Zielgruppen voneinander unterscheiden. Andere Handlungsziele resultieren nämlich in unterschiedliche Anforderungen, Bedürfnisse und Verhaltensweisen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Anforderungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben grundsätzlichen Anforderungen an das Produkt (also dass es funktionieren muss), weisen beide Zielgruppen unterschiedliche Erwartungshaltungen gegenüber dem Unternehmen und dem Wert des Produkts auf. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    B2C-Kunden lassen sich zusätzlich vom emotionalen Wert deiner Marke bzw. deines Produkts beeinflussen und treffen Kaufentscheidungen relativ instinktiv. Neben dem funktionalen Nutzen kannst du also auch mit dem emotionalen und dem sozialen Nutzen überzeugen (z.B. Image, Bewunderung aus dem sozialen Umfeld, Statusgefühl etc.). Verdeutlicht wird dies beispielsweise beim Storytelling. Hier verleihst du deiner Marke einen emotionalen Wert und kannst damit eventuell auch einen höheren Preis für dein Produkt verlangen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses Phänomen finden wir selten im B2B-Bereich, da hier deine Kund*innen Unternehmensziele verfolgen. Das übergeordnete Ziel hier ist oft die Gewinnmaximierung, sodass Business-Unternehmen verstärkt ein Auge auf die Rentabilität oder Effektivitätssteigerung legen. B2B-Kunden lassen sich von Zahlen und Fakten überzeugen, da sie vor allem bei größeren Investitionen auf die Rentabilität Acht geben müssen. Hier ist es wichtig, dass sie mit möglichst wenig finanziellen Mitteln den größten Wert erhalten. Das heißt nicht, dass wir jeden B2B-Kunden mit Excel-Tabellen begeistern. Es ist sogar sehr wichtig, trotzdem mittels emotionaler Ansprache und guter Kundenbetreuung eine persönliche Bindung aufzubauen. Deine faktische Grundlage sollte aber im Vordergrund stehen, da auf dieser eure Zusammenarbeit fußt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Kommunikation
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kund*innen erwarten heutzutage von Unternehmen, dass sie sich gesellschaftlich und politisch äußern und/oder sich engagieren. Zumindest erhältst du wichtige Bonuspunkte, wenn du das tust. Vor allem im B2C-Bereich solltest du daher eine klare Markenpositionierung anstreben, um Kund*innen mit gleichen Interessen stärker zu binden. Wofür steht dein Unternehmen/deine Marke? Was ist dir besonders wichtig und wofür setzt du dich ein? Für Kund*innen, die deine Werte teilen, hat dein Unternehmen einen großen zusätzlichen emotionalen Wert, der schwer zu ersetzen ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Obiges ist im B2B-Bereich nicht völlig irrelevant. Du musst hier aber trotzdem einen anderen Fokus setzen. Da es sich hier oftmals um erklärungsbedürftigere Produkte handelt, muss die Kommunikation folglich einen aufklärenden Charakter aufweisen und nützliche Informationen vermitteln. Die B2B-Kund*innen haben einen deutlich höheren Bedarf an Informationen und einer soliden Datengrundlage, auf der sich deren Entscheidungsfindung basiert. Um das Vertrauen zu gewinnen, musst du also überzeugen, dass du die Expertin in deinem Gebiet bist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Erreichbarkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere beiden Zielgruppen kannst du logischerweise zu unterschiedlichen Zeiten und über unterschiedliche Kanäle erreichen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit einer Segmentierung deiner Zielgruppen kannst du vor allem im B2C-Bereich genauere Daten zur Erreichbarkeit erhalten. Allgemein kann aber behauptet werden, dass mit dem großen Angebot an sozialen Medien Konsument*innen heutzutage so gut wie überall zu erreichen sind. Identifiziere die “peak hours” deiner Zielgruppe und nutze diese für bspw. deine Social Media-Postings. Offline gilt nichts anderes. Wo sind deine Kund*innen unterwegs und wann triffst du sie dort an? Tauche in deren Alltag ein und ermittle die peak hours offline.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im B2C-Bereich sieht es schon etwas anders aus. Deine Kund*innen sind hier nur während der Arbeitszeiten für dich zu erreichen, wo sie im Sinne des Unternehmens agieren. Eine enge Kundenbeziehung ist in manchen Branchen aber extrem wichtig, sodass du dich dabei erwischst, deine Kund*innen auch zu privaten Zeiten anzutreffen. In diesen Zeiten solltest du die unbegrenzten Möglichkeiten von Social Media nutzen und die Awareness deines Unternehmens erweitern. Instagram eignet sich heute fast genauso gut wie die klassischen Business-Networks LinkedIn und XING. Gezieltes Netzwerken über Kanäle wie z.B. Online-, Messe- oder Netzwerkevents kann dich ebenfalls schnell voranbringen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Vertrauen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im B2C-Bereich sind Verbraucherinnen relativ gut vom Verbraucherschutzgesetz abgesichert. Außerdem handelt es sich hier oft um geringe Investitionen, sodass der potenzielle Schaden sich auf einem niedrigem Niveau bewegt. Dementsprechend verhält sich auch deine Zielgruppe. Das Bedürfnis nach Vertrauen steigt natürlich mit dem Preis des Produkts oder ob es lebenswichtige Funktionen ausführen muss.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    B2B-Kund*innen hingegen sehnen sich nach einem starken Vertrauensverhältnis und folglich einer persönlichen Kundenbeziehung. Das liegt daran, dass du den Erfolg deiner Kund*innen mitbestimmen kannst. Deine Kund*innen verlassen nämlich darauf, dass dein Produkt funktioniert und die versprochene Qualität aufweist – dasselbe versprechen sie ihren Kund*innen. Bevor es also zum Kaufabschluss kommt, musst du deine Kund*innen also überzeugen, dass du vertrauenswürdig und zuverlässig bist. Neben persönlicher Überzeugungskraft können dir Qualitätssiegel, Kundenreferenzen o.ä. helfen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Kundenbeziehung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei B2C befinden wir uns häufig auf dem Massenmarkt, in der wir keine Kund*innen mehr direkt ansprechen können. Desto größer ist daher das Bedürfnis, eine persönliche Ansprache zu erhalten und diese Persönlichkeit im Laufe der 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.fembase.net/deine-customer-journey-fuer-eine-einzigartige-kundenerfahrung/"&gt;&#xD;
      
                      
      Customer Journey
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     auch beizubehalten. Selbst nach dem Kauf solltest du Kundenservices o.ä. einbauen, um Feedback zu erhalten. Das können dir deine Kund*innen mit einem Wiederkauf und/oder einer Weiterempfehlung belohnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine deutlich höhere Bedeutung hat die Kundenbeziehung im B2B-Bereich, da hier fast jeder Schritt persönlich stattfindet. Du musst eine solide Vertrauensbasis schaffen (s. oben) und die Beziehung intensiv pflegen, um dir eine langfristige Zusammenarbeit zu sichern. Einen Lieferantenwechsel oder eine größere Investition findet nämlich in diesem Bereich nur zögerlich statt. Bei Unzufriedenheit drohen dir jedoch härtere Strafen. Die Überzeugungsarbeit, die du leisten musst, ist folglich größer.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie sprichst du nun deine gewählte Zielgruppe an?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allgemein ist eins sicher: Dein Produkt muss überzeugen, bevor deine Kommunikation dies unterstützen kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im B2C-Bereich kannst du zusätzlichen Mehrwert durch einen emotionalen oder sozialen Nutzen schaffen. Erstelle eine klare Markenpositionierung und eine emotionale Kundenansprache, um die Kundenbeziehung zu intensivieren. Auch wenn du in einem Massenmarkt tätig bist, vergesse nicht, dass sich hinter deiner Zielgruppe viele individuelle Menschen befinden. Stelle sicher, dass sich deine Kund*innen wertgeschätzt fühlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben einem starken Markencharakter überzeugst du deine B2B-Kund*innen vor allem mit der nötigen Fakten- und Informationsgrundlage. Überzeuge sie, dass du die beste Business-Partnerin bist und gewinne deren Vertrauen. Habe im Hinterkopf, dass es sich hier um eine längerfristige Zusammenarbeit handelt und investiere dementsprechend viel Zeit in die Pflege der Beziehung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um einen guten Überblick zu geben und auch selbst auf bewährte Literaturquellen zurückzugreifen, haben wir erstmal neuere moderne Ansätze vernachlässigt. Heutzutage gibt es weitere Ansätze wie C2C (Customer-2-Customer), die verstärkt auf Wertekommunikation und emotionaler Bindung setzen. Diesen Trend beobachten wir natürlich auch bei unserer klassischen Zielgruppeneinteilung B2C und B2B.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    PS. Nun bist du bestens vorbereitet, um deine Kommunikationsstrategie zu erstellen. Hierzu haben wir dir 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.fembase.net/entwicklung-deiner-kommunikationsstrategie/"&gt;&#xD;
      
                      
      Arbeitsmaterialien
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     vorbereitet, die dich über die verschiedenen Strategietypen belehren und mit dir einen individuellen Plan erstellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blog-Header-1-1536x864-aac195d8-83933bc5.png" length="209362" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 13:06:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wonder-coworking.de/b2c-vs-b2b-wie-spreche-ich-die-jeweilige-zielgruppe-an5e069d71</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selbstständigkeit,Solopreneur,B2B,B2C,Zielgruppe</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Customer Journey – Wie du damit eine einzigartige Erfahrung für deine Kund*innen schaffst</title>
      <link>https://www.wonder-coworking.de/die-customer-journey-wie-du-damit-eine-einzigartige-erfahrung-fuer-deine-kund-innen-schaffst94a15ff0</link>
      <description>Der Anspruch heutiger Kund*innen ist gestiegen. Um sich vom Wettbewerb abzuheben und loyale Kund*innen zu gewinnen, müssen Unternehmen heute eine einzigartige Customer Experience schaffen. Für dich heißt es also, basierend auf deiner Buyer Persona eine optimale Customer Journey zu erstellen und somit deine Kund*innen auf eine Reise zu nehmen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Anspruch heutiger Kund*innen ist gestiegen. Um sich vom Wettbewerb abzuheben und loyale Kund*innen zu gewinnen, müssen Unternehmen heute eine einzigartige Customer Experience schaffen. Für dich heißt es also, basierend auf deiner Buyer Persona eine optimale Customer Journey zu erstellen und somit deine Kund*innen auf eine Reise zu nehmen. Ziel ist es, positive Gefühle bei deiner Zielgruppe zu erwecken und sie dadurch emotional an dein Unternehmen zu binden. Bereits vor dem ersten direkten Kontakt bis hin zur Nachkaufphase musst du sicherstellen, dass sich dein*e Kund*in wohlfühlt.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blog-Header-1536x864.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was ist eine Customer Journey?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Customer Journey erstellst du am besten mit deiner ausgearbeiteten Buyer Persona, welche du durch alle Phasen deiner Journey führst. Dabei identifizierst du alle möglichen Touchpoints und die Moment of Truths, um ein Bild von deiner individuellen Customer Journey zu erhalten. Mit diesem Bild kannst du nun sehen, wann du deine Zielgruppe wo am besten erreichst und wo Optimierungspotenziale liegen. Diese Potenziale gilt es auszuschöpfen, um deinen Kund*innen eine angenehme, einzigartige Reise zu ermöglichen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du dich von den englischen Begriffen überschlagen fühlst – keine Sorge! Wir führen dich langsam in die Welt des Customer-Relation-Managements ein und gehen gemeinsam jeden Schritt in Detail durch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was du vor der Bearbeitung wissen solltest
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dein Ziel ist es, eine einzigartige 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Customer Experience
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     zu schaffen und deine Kund*innen dadurch zu binden. Eine Customer Experience (dt.: Kundenerlebnis) fasst alle Berührungspunkte zusammen, die dein*e Kund*in mit deinem Produkt und deinem Unternehmen hat. Diese Erfahrung fängt bereits vor dem Erstkontakt an und endet weit nach dem eigentlichen Kauf. Die Customer Journey veranschaulicht dir deine Customer Experience und teilt diese in fünf Phasen ein. Folgend werden wir näher darauf eingehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bevor du deine Customer Journey erstellst, bietet es sich an, deine Buyer Persona als Beispielkund*in zu nehmen. Eine Buyer Persona repräsentiert deine Zielgruppe und soll dir unter anderem die Arbeit mit der Customer Journey erleichtern. Die Persona verleiht nämlich deiner Zielgruppe ein Gesicht, sodass du sie nun leichter durch alle Phasen deiner Journey führen kannst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Bearbeitung ist es wichtig, dass du innerhalb jeder Phase alle möglichen Touchpoints und Schlüsselmomente (
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Moment of Truths
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    ) identifizierst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Touchpoints sind Berührungspunkte, die deine Zielgruppe mit dir hat. Über welche Kanäle finden diese Touchpoints statt? Viele Customer Journey-Modelle machen eine Unterteilung in Offline- und Online-Kanäle. Eine Übersicht über alle möglichen Touchpoints haben wir dir in unseren Arbeitsmaterialien aufgeführt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Innerhalb der Customer Journey findest du auch deine vier Moment of Truths, in denen du auf besonders wichtige Impulse deiner Zielgruppe triffst. Diese Schlüsselmomente haben einen großen Einfluss auf die Kundenerfahrung und können sich für dich als Gain- oder Pain-Moment darstellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erstelle deine Customer Journey
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit Beachtung aller angeführten Punkte widmen wir uns endlich der Customer Journey. Gemeinsam gehen wir jede der 5 Phasen durch und geben dir natürlich auch ein Praxisbeispiel an die Hand.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      1 Awareness
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Awareness
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    -Phase lenkst du die Aufmerksamkeit auf dein Produkt. Wecke hier die Bedürfnisse deiner Buyer Persona und erhöhe das Bewusstsein. Über welche Touchpoints tust du das am besten? Das ist je nach Produkt und Zielgruppe unterschiedlich. Es kann ein Stand am POS im stationären Handel sein, eine Empfehlung im sozialen Umkreis oder die Werbeanzeige auf Instagram.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Sofia möchte sich ein Laufschuhe holen, da sie angefangen hat, Joggen zu gehen. Ihr Freund ist schon seit Jahren Hobby-Jogger und empfiehlt ihr daher den Schuh von Runners Club. 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      2 Consideration
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Consideration
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    -Phase begibt sich deine Buyer Persona auf aktive Recherche nach Informationen zu deinem Produkt. Heutzutage ermöglicht uns das Internet eine schnelle und einfache Suche nach den richtigen Informationen. Typische Touchpoints wäre die firmeneigene Website aber auch Foren, Facebook-Gruppen und Bewertungsportale. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Recherche entsteht auch der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zero Moment of Truth
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     – unser erster Schlüsselmoment. Als Unternehmen kannst du dafür sorgen, dass deine Persona die nötigen Informationen so einfach und verständlich wie möglich erhält. Liefere auf jede Frage die passende Antwort. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Sofia recherchiert im Internet, was einen guten Laufschuh ausmacht und vergleicht die beliebtesten Modelle bekannter Marken. Runners Club hat sie besonders überzeugt, da der Schuh ihre Anforderungen erfüllt und ihr optisch am besten gefällt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      3 Purchase
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Purchase
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    -Phase kommt es schlussendlich zum Kauf des Produktes. Deine Persona wählt hier das beste Angebot aus und es kommt zur Conversion (Kauf). Neben dem stationären Handel kommen natürlich Online-Shops, Apps und E-Mail als Touchpoint infrage. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Moment kurz vor der Conversion ist dein 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      First Moment of Truth
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , da die Persona sich hier aktiv gegen oder für dein Produkt entscheidet. Erleichtere hier die Wahl für deine Persona und gestalte den Kaufprozess so reibungslos wie möglich. Darüber hinaus ist es auch eine gute Gelegenheit für dich, zusätzliche Produkte zu verkaufen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Die vielen Farbvarianten des Schuhs sind ein weiterer Pluspunkt für Sofia. Den Kauf schließt Sofia über den Online-Shop von Runners Club ab. Per Email erhält sie immer einen Status-Update ihrer Bestellung und kann nach Versand sogar ihre Ware verfolgen.
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      4 Retention
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die vierte Phase beschäftigt sich mit der Retention. Wie wird dein Produkt geliefert? Was kann die Persona von der Nutzung des Produkts erwarten? Wie alle schätzt auch deine Persona eine schnelle, problemlose Lieferung und einen wertorientierten, hilfsbereiten Kundenservice. Einige wichtige Touchpoints wären neben dem Kundenservice auch die Lieferant*innen und die Produktverpackung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier findest du auch deinen 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Second Moment of Truth
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , denn nun kann deine Persona endlich dein Produkt erleben – ein Moment worauf wir alle gewartet haben. Erfüllst du alle Erwartungen? Wie kannst du deine Persona zusätzlich positiv überraschen (bspw. mit einem kleinen Geschenk oder einer außergewöhnlichen Verpackung)?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Bereits nach 3 Tagen erhält Sofia den Schuh. Nach einem ersten Lauf ist sie begeistert und überlegt sich direkt, einen weiteren Schuh in einer anderen Farbe mit dem Gutschein zu kaufen, den sie mit der Lieferung erhalten hat. 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      5 Loyalty
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als letzte Phase haben wir die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Loyalty
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    -Phase, in der deine Persona an dein Unternehmen gebunden wird. Wenn du in den vorherigen Phasen und mit der Nachbearbeitung überzeugt hast, kann die Persona nun als Multiplikatorin dienen und ihre positive Erfahrung teilen. Du erhältst eine authentische Rezension und eine weitere Kundin, die möglicherweise Wiederkäufe und Cross-Selling betreiben wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier findet dein 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Third Moment of Truth
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     statt, der gleichzeitig dein ultimativer Schlüsselmoment ist. Denn negative Erfahrungen werden im Internet noch häufiger berichtet als positive. Daher braucht es noch mehr Überzeugungsarbeit, um eine*n begeisterte*n Kund*in rauszulocken. Dieser Moment entscheidet zudem über den Zero Moment of Truth von weiteren Erstkund*innen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Sofias Laufleistung hat sich nach einer Zeit deutlich verbessert und sie erhält Komplimente für den schönen Laufschuh. Als begeisterte Kundin und Läuferin empfiehlt sie jeden mit dem Joggen anzufangen und das am besten mit dem Schuh von Runners Club!
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      To sum up: Nutze unentdeckte Potenziale deiner Customer Journey!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine einzigartige Customer Experience für deine Kund*innen schaffst du, indem du alle möglichen Touchpoints entlang deiner Customer Journey nutzt und diese an die Bedürfnisse und Anforderungen deiner Zielgruppe anpasst. Achte hierbei auf eine integrierte Kommunikation über Offline- und Online-Kanäle, um deine Zielgruppe vielseitig und je nach Situation passend zu erreichen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du nun deine Customer Journey aufgemalt hast, solltest du gut sehen können, welche Touchpoints du bereits gut bedienst und welche von dir kaum genutzt werden. Wo könntest du deinen Service noch steigern und noch wichtiger: wie? Was macht deine Konkurrenz und wie kannst du dich abheben? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit den derzeitigen Technologietrends ist es einfacher denn je, deine Customer Journey mit vorhandenen Daten abzugleichen. Woher kommen deine Zielgruppen und wo finden die meisten Käufe statt? Allgemein gilt hier: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Be there, be useful and be quick.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Sei da, wo dein*e Kund*in ist. Sei hilfreich und gebe Mehrwert, wenn nötig. Und sei die Erste! Vor allem im Netz gibt es eine Menge Angebote und viele Konsument*innen fühlen sich häufig überfordert. Sei die Erste, die deine Zielgruppe sieht und grenze dich möglichst früh vom Rest ab, um die Wahl nach dem perfekten Angebot für dein*e Kund*in zu vereinfachen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Traue dich, kreative Lösungen zu finden und deine Kund*innen zu überraschen. Du weißt nicht, ob etwas funktioniert, wenn du es nicht versuchst. Bis heute ist es die Meisteraufgabe von Marketer*innen, den richtigen Content zur richtigen Zeit am richtigen Ort für die richtige Person zu platzieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere Quellen
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://herzblutdigital.de/erfolgreiche-marketing-methoden/moment-of-truth/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://herzblutdigital.de/erfolgreiche-marketing-methoden/moment-of-truth/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.directpoint.ch/de/dialogmarketing/kundenbindung/die-5-phasen-einer-customer-journey"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.directpoint.ch/de/dialogmarketing/kundenbindung/die-5-phasen-einer-customer-journey
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kreutzer, R. T. (2018). Praxisorientiertes Online-Marketing: Konzepte – Instrumente – Checklisten. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden: Springer Gabler, 2018.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kruse Brandão, T., &amp;amp; Wolfram, G. (2018). Digital Connection: Die bessere Customer Journey mit smarten Technologien – Strategie und Praxisbeispiele. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden: Springer Gabler, 2018.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blog-Header-1536x864-3d46ec2a-348bf5b9.png" length="235672" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 13:02:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wonder-coworking.de/die-customer-journey-wie-du-damit-eine-einzigartige-erfahrung-fuer-deine-kund-innen-schaffst94a15ff0</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie nutze ich Instagram erfolgreich für mein Business?</title>
      <link>https://www.wonder-coworking.de/wie-nutze-ich-instagram-erfolgreich-fuer-mein-business46e32436</link>
      <description>Für heutige Unternehmen ist Instagram als Kommunikationsplattform gar nicht mehr wegzudenken. Im Gegensatz zu anderen Kanälen ist das Unternehmen hier direkt mit seinen Konsumentinnen verbunden und geht mit ihnen persönliche Gespräche ein. Viele Unternehmen sehen hier die Chance, eine intimere Beziehung zum einzelnen Kunden aufzubauen und gleichzeitig ihr/e Produkt/Dienstleistung zu bewerben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Für heutige Unternehmen ist Instagram als Kommunikationsplattform gar nicht mehr wegzudenken. Im Gegensatz zu anderen Kanälen ist das Unternehmen hier direkt mit seinen Konsumentinnen verbunden und geht mit ihnen persönliche Gespräche ein. Viele Unternehmen sehen hier die Chance, eine intimere Beziehung zum einzelnen Kunden aufzubauen und gleichzeitig ihr/e Produkt/Dienstleistung zu bewerben. 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Kopie-von-Blog-Vorlage-Headerimage-alle-Themen-1536x864.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hard Facts – Wieso wird Instagram immer relevanter als Marken-Kanal?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwei Faktoren beeinflussen die Relevanz von Instagram als Marken- und Kommunikationskanal.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nutzerzuwachs auf Instagram
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während sich die Nutzerzahl anderer Social Media-Kanäle nicht großartig verändert, erlebt Instagram seit seinem Launch konstant einen Anstieg an Nutzern. Interessant wird es tatsächlich mit der neuen Plattform Tik-Tok und die Frage, ob Instagram damit ersetzt werden kann. Derzeit sieht es aber nicht danach aus, vor allem weil Tik-Tok und Instagram verschiedene Altersgruppen bzw. Generationen bedienen. Zudem steigt das Nutzungsalter auf Instagram in den letzten Jahren langsam an, sodass die Plattform insgesamt sowohl jüngere als auch ältere Zielgruppen vorweisen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Wachsendes Verständnis und Interesse seitens der Unternehmen
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unternehmen verstehen nun, dass sie auf Instagram ihre Zielgruppe nicht nur besser sondern auch auf einer anderen, persönlichen Ebene erreichen können. Darüber hinaus arbeitet Instagram selbst stets daran, das Werben einfacher und zielgerichteter zu gestalten. Neben den klassischen Instagram-Ads existieren heute ganze Instagram-Shops innerhalb der Business-Accounts, sodass ein direkter Kauf nur wenige Klicks entfernt ist. Das Beste dabei: Der Konsument muss hier nicht einmal die Plattform wechseln. Instagram als Werbeplattform gilt heute daher als absolutes Muss, um mit dem Markt überhaupt mithalten zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wie tickt Instagram?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Offensichtlich ist: Instagram setzt den Fokus auf das Visuelle, also Bilder und Videos. Dadurch sollen vor allem Emotionen transportiert werden, um den Nutzer am anderen Ende des Bildschirms zu stimulieren. Das Instagram-Feed ist daraus ausgelegt, dass wir möglichst viel Inhalt in kürzester Zeit konsumieren, sodass sich unsere Aufmerksamkeitsspanne pro Bild/Video auf das Minimum verkürzt. Umso wichtiger ist es auf Instagram, regelmäßig zu posten und das Bild/Video möglichst ansprechend für den Nutzer zu gestalten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vor einigen Jahren führte die Unternehmenspräsenz auf Instagram nicht zu mehr Klicks auf die Website. Heute sieht es mit den neuen Features anders aus, da nicht nur ein Instagram-Shop eingerichtet werden kann, sondern ab einer Followerzahl von 10.000 jede Instagram-Story verlinkt werden kann (“Swipe Up”). Diese Möglichkeit ist sehr attraktiv für Unternehmen, ihre Angebote unterschwellig den Konsumentinnen zu unterbreiten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wann solltest du Instagram für dein Business nutzen?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben wenigen Ausnahmen ist es fast immer sinnvoll, ein Business-Account auf Instagram zu eröffnen. Hauptsächliches Ziel vieler Unternehmen ist es dabei, im Endeffekt ihr/e Produkt/Dienstleistung zu vertreiben. Ist die eigene Zielgruppe jedoch wenig vertreten, sollten vielleicht andere Ziele verfolgt und die Kommunikation in der Hinsicht angepasst werden. Beispielsweise kann dein Unternehmen mithilfe von Instagram neue Zielgruppen erschließen, bloße Awareness schaffen oder Employer Branding ausführen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Du solltest nur Ressourcen und vor allem Werbebudget in Instagram investieren, wenn es sich am Ende auch rentiert (bspw. in Form von mehr Käufen). In wenigen Fällen solltest du abwägen, ob du überhaupt ein Account erstellen möchtest, “nur weil es andere auch machen”. Wenn es nicht zielführend ist und unnötig Ressourcen verbraucht, ist es auch okay, es zu lassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du diesen Schritt wagst, dann finde heraus, was für Content deine Zielgruppe sehen möchte. Auf Instagram gibt es viele Möglichkeiten, zu werben. Jedes dieser Möglichkeiten kann dir Erfolg versprechen, wenn du es passend anwendest. Beim Storytelling setzt du den Fokus auf eine emotionale Ansprache und bindest dadurch die Zielgruppe emotional an deine Marke. Beim Content Marketing konzentrierst du dich auf die inhaltliche Qualität deiner Postings. Hier müssen deine Materialien vor allem eins: Mehrwert schaffen und Wissen vermitteln. Zusätzlich dazu kannst du natürlich mit passenden Influencern arbeiten, die deine Marke repräsentieren und den gewünschten Werbeinhalt multiplizieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Echte Tipps
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Natürlich gehst du bei uns nicht mit leeren Händen davon. Folgend erhältst du echte Tipps, die bei anderen Unternehmen bereits erfolgreich angewendet werden (oder von anderen bisher falsch angewendet wurden).
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Fülle dein Profil vollständig aus
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dein Profil ist das Erste, was potenzielle Follower sehen. Hier kannst du die meisten Informationen über dein Business angeben, wobei Instagram uns hier sowieso sehr wenig Raum gewährt. Neben einem Profilbild und einer prägnanten Beschreibung solltest du vor allem einen Link einfügen – ob zur Website oder einen Linktree. Beim Letzteren sehen wir den Vorteil, dass du hinter dem einem Link weitere Links hinzufügen kannst und somit statt nur zur Website noch zu einem Newsletter, einer Landingpage, einem PDF o.ä. verlinken kannst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Wer ist deine Zielgruppe?
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du es noch nicht weißt, dann solltest du es dir spätestens jetzt bewusst werden. Gehe dann einen Schritt weiter und untersuche, inwiefern deine Zielgruppe auf Instagram vertreten ist und wie deren Nutzungsverhalten ist. Was möchten deine Kundinnen sehen – wollen sie unterhalten oder informiert werden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Was ist dein Ziel?
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Definiere dein Ziel und nutze hierbei die SMART-Regel. Diese hilft dir dabei, möglichst konkret zu bleiben und dein Ergebnis auswertbar zu machen. Bei “SMART” handelt es sich um ein Akronym, welches die Art deines Ziels beschreibt: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Gucke bei der Konkurrenz ab
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du am Anfang unsicher bist, was für Content du ausspielen sollst und keine Fehler machen möchtest, kannst du beim Wettbewerb nachgucken. Analysiere, welche Postings gut angenommen wurden. Achte nicht nur auf die Likes, sondern auch auf die Qualität der Kommentare. Dadurch kannst du anfangs ein Gefühl erhalten, in welche Richtung dein Business-Account gehen soll.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Bleibe flexibel
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deine Social Media-Strategie solltest du nicht in Stein meißeln. Zum einen entwickeln sich Internet-Trends extrem dynamisch und damit die Erwartungen deiner Zielgruppe. Altes bewährt sich hier nicht und wird hart bestraft. Bleibe daher stets aktuell und abwechslungsreich, um die Aufmerksamkeit deiner Follower nicht zu verlieren. Zudem solltest du regelmäßig die Statistiken deiner Postings analysieren und somit die Präferenzen deiner Zielgruppe identifizieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Bleibe aktiv und plane im Voraus
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um am Anfang Aufmerksamkeit zu generieren, kannst du dich in deinem Markt umschauen und fleißig liken und kommentieren. Vermeide dabei austauschbare Antworten und gehe individuell auf jeden Post ein. Genauso aktiv solltest du deine Postings veröffentlichen. Um stets relevant im Instagram-Feed zu bleiben, empfiehlt es sich, mindestens 1x am Tag zu posten. Dies belohnt auch der Instagram-Algorithmus. Unterschätze hier aber nicht den Aufwand, der dahinter steckt und reduziere lieber die Anzahl deiner Postings, wenn du nicht jeden Tag qualitativ hochwertige Postings veröffentlichen kannst. Als Unternehmen ist es doch wichtiger, die gewisse Professionalität in deinen Postings zu behalten als gegen den Algorithmus anzukämpfen. Erstelle für einen besseren Überblick einen Redaktionsplan, sodass du auch dein Feed möglichst abwechslungsreich gestalten kannst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Verwende starke Call-To-Actions
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deine Kunden brauchen beim Scrollen einen ausdrucksstarken und eindeutigen CTA, damit sie zu einer Tat alarmiert werden. Natürlich ist hier die Schwelle zur Aufdringlichkeit sehr schmal, doch verliere nicht dein Ziel aus den Augen und erinnere deine potenziellen Kundinnen daran, sich bei deinem neuen Newsletter anzumelden oder auf den Link zu klicken. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Instagram ist für die meisten von uns privat nicht mehr wegzudenken. Genau deswegen haben Unternehmen hier das Potenzial erkannt, denn sie erreichen uns über Instagram in der Freizeit und auf einer persönlichen Ebene. Sicherlich solltest du spätestens jetzt auch mitmachen und dein Business auf Instagram präsentieren. Vergesse jedoch nicht, vorher deine Zielgruppe und dein Ziel zu bestimmen. Ohne beides ist es strategisch weniger sinnvoll und wird nur zur Ressourcenverschwendung führen. Außerdem erweist du erst dadurch deinem Account eine Richtung, um dein Unternehmen und deine Marke von der Konkurrenz abzugrenzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Anfang ist es für jeden nicht einfach, vor allem wenn das Budget gering ist. Ein Instagram-Account zu führen ist mit viel Aufwand verbunden, da du neben regelmäßig qualitativen Postings auch anderweitig aktiv sein musst. Nutze Trends für dich und probiere die neuen Features aus, um in eine Vorreiter-Rolle zu schlüpfen. Vergesse nicht, dass jeder Post und jede Story dein Unternehmen repräsentiert und eine kostenfreie (eher unterschwellige) Werbefläche darstellt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Quellen
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Moss, C., &amp;amp; Faßmann, M. (2016). Instagram als Marketing-Kanal : Die Positionierung ausgewählter Social-Media-Plattformen. Springer VS 2016.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Media Activity Guide 2020 von Seven.One Media GmbH, Unterföhring, ein Unternehmen der Seven.One Entertainment Group GmbH
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://99designs.de/blog/unternehmertum/instagram-hacks-unternehmen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://99designs.de/blog/unternehmertum/instagram-hacks-unternehmen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.junge-gruender.de/mehr-instagram-follower-bekommen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.junge-gruender.de/mehr-instagram-follower-bekommen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://99designs.de/blog/marketing-werbung/social-media-strategie/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://99designs.de/blog/marketing-werbung/social-media-strategie/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Statista Digital Market Outlook; Statista
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Kopie-von-Blog-Vorlage-Headerimage-alle-Themen-1536x864-055fba42-ba619783.png" length="225009" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 12:53:26 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Selbstständigkeit,Solopreneur,Instagram,Businessaccount</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mutter und Gründerin – Kann das funktionieren?</title>
      <link>https://www.wonder-coworking.de/mutter-und-gruenderin-kann-das-funktionieren302b1bc7</link>
      <description>Bei vielen frischen Müttern existiert die Angst, nicht alles unter einem Hut zu kriegen und im schlimmsten Fall ihr Kind zu vernachlässigen. Aus diesem und weiteren Gründen scheuen noch viele Mütter davor, ihre Karriere als Selbstständige zu starten und sich in der Wirtschaft zu etablieren. Dabei ist der Drang vor allem bei Müttern groß, ihr eigenes Unternehmen aufzubauen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Frauen gründen weniger als Männer – das ist allzeit bekannt. Nur 15,4% der Start-Up-Gründungen in 2020 wurden von Frauen getätigt und nur ein kleiner Teil dieser Frauen waren gleichzeitig Mutter. Bei vielen frischen Müttern existiert die Angst, nicht alles unter einem Hut zu kriegen und im schlimmsten Fall ihr Kind zu vernachlässigen. Aus diesem und weiteren Gründen scheuen noch viele Mütter davor, ihre Karriere als Selbstständige zu starten und sich in der Wirtschaft zu etablieren. Dabei ist der Drang vor allem bei Müttern groß, ihr eigenes Unternehmen aufzubauen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blog-Vorlage-Headerimage-alle-Themen-1536x864.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wieso möchten Mütter gründen?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für die eigene Familiengründung opfern viele Frauen heutzutage teilweise ihre Karriere. Das liegt einerseits daran, dass nach der Geburt und dem Mutterschaftsurlaub die vorherige Stelle bereits wieder besetzt wurde und die Frau sich auf der Karriereleiter wieder von unten hocharbeiten muss. Andererseits können und wollen viele Mütter nur einen Teilzeitjob ausführen, um genügend Zeit für das Kind und die Familie zu haben. Oftmals sind diese Jobs aber nicht herausfordernd genug und entsprechen auch kaum den Anforderungen und Kompetenzen der Arbeitnehmerin. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Wunsch nach finanzieller Selbstständigkeit und einer Karriere ist hoch, ohne jedoch das geliebte Familienleben aufzugeben oder zu vernachlässigen. Die Vorstellung vieler ist, dass die Mutter sich nur für das eine oder andere entscheiden kann und sich diesem vollständig widmen muss, um als Mutter oder Unternehmerin Erfolg zu haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Daran sehen wir, dass Frauen allgemein aus ganz anderen Beweggründen ein Unternehmen aufbauen und ihre Motivation aus anderen Quellen ziehen als ihre männliche Konkurrenz. Nicht selten möchten weibliche Gründerinnen etwas bewegen und einen Sinn hinter ihrem Tun finden. Das Finanzielle ist hierbei zweitrangig und wird eher als weitere Einnahmequelle verstanden z.B. neben ihrem Teilzeitjob. Daher besitzen Mütter meistens Kleinunternehmen mit wenig bis keinen Mitarbeiterinnen, denn hinter der Gründung steckt nicht immer das Ziel, das nächste Silicon Valley-Konzern zu entwickeln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wieso sollten Mütter mehr gründen?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben den genannten Beweggründen der Mütter, die bereits deutlich zeigen, dass hier ein tiefes persönliches Verlangen besteht, existiert auch ein wachsender Markt! Insgesamt gibt es in Deutschland mehr als 460.000 Mütter mit minderjährigen Kindern, die gründen. Davon hat die Hälfte mehrere Kinder. Bedenkt man, dass es sich hierbei um rein selbständige Frauen handelt, dann muss die reale Zahl der Mutter-Unternehmerinnen deutlich größer sein, da viele auch neben ihrem Teilzeitjob ein Unternehmen führen. Zusammen weisen unsere Mütter mehr als 42,4 Mio. € Umsatz im Jahr aus – Tendenz steigend! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass Frauen vor allem aufgrund genannter Gründe (s. oben) ein eigenes Unternehmen etablieren wollen, sehen wir anhand folgender Zahlen: 80% der Mutter-Gründerinnen starteten ihr Business nach der Geburt. Dabei sind mehr als ⅔ für die Kinderbetreuung verantwortlich. Wir sehen also: Es ist nicht nur machbar, sondern lohnt sich! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wie können Mütter den Alltag meistern?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was alle erfolgreiche Unternehmerinnen gemeinsam haben: Sie arbeiten hart und vernachlässigen dabei kein Stück ihre wertvolle Zeit mit den Kindern. Sie sind der Beweis, dass eine Mutter auch eine erfolgreiche Entrepreneurin sein kann. Wie sie das meistern:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Spreche dich mit deinem Partner ab, wenn es geht. Sowohl dein Partner als auch du solltest die Chance haben, die eigene Karriere zu verfolgen und trotzdem genug Zeit mit der Familie zu haben. Findet heraus, wie ihr es gemeinsam managen könnt und wie ihr euch in der Kinderbetreuung abwechselt. Allein der Fakt, dass 71% der Mutter-Gründerinnen für die Kinder hauptsächlich verantwortlich sind, zeigt doch, dass hier noch ein Ungleichgewicht herrscht.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Der Schlüssel ist effektives Zeitmanagement. Plane deinen Tag vor und lasse dir Zeiten frei, in denen du dich nur deinem Kind widmest. Viele Mütter lassen bspw. ihre Nachmittage frei, um sich um das Kind zu kümmern und arbeiten abends dann weiter an ihrem Business.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Habe deine Motivation immer vor Augen. Wieso möchtest du ein eigenes Unternehmen aufbauen? Bei vielen Müttern ist der Drang groß, sich in der Karriere zu entfalten und sich für etwas Sinnvolles zu engagieren. Solche Motivationen sind deine Antriebskraft, wenn es mal stressiger wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Gönne dir auch Pausen! Nicht jeder ist perfekt und du darfst dir auch eingestehen, wenn du im Moment einfach überfordert bist. Plane vielleicht auch feste Ruhetage oder -zeiten ein, in denen du dich um dich kümmerst.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Learning by Doing – ganz getreu dem Motto “Nicht jeder ist perfekt” wie oben solltest du immer offen für neue Herausforderungen sein. Oft hindert die Angst vielen Frauen davor, ein eigenes Business aufzumachen. Dabei wissen die anderen Gründerinnen genauso viel/wenig wie du. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Umgebe dich mit Menschen, die dich motivieren und stärken. Vor allem als Vollzeit-Mutter und -Gründerin kann es anstrengend sein. Hier können dir insbesondere andere Frauen helfen, die gerade dasselbe erleben oder erlebt haben. Suche dir weiterhin stetig Motivationsquellen, um dein Selbstbewusstsein zu stärken!
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Habe kein schlechtes Gewissen und bringe deine Kinder in dein Business mit ein. Viele Mütter haben Bedenken, sie würden zu viel arbeiten und somit wertvolle Zeit mit ihren Kindern verlieren. Statt dich davon behindern zu lassen, kannst du großartig deine Kinder auch mit einbringen und mit ihnen teilen, was Mama macht und woran sie arbeitet. Je nach Unternehmen ergibt sich ggf. auch die Möglichkeit, deine Kinder aktiv zu integrieren. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Antwort ist ganz klar: Mütter können und sollten mehr gründen! Neben den finanziellen Vorteilen können Mütter sich hier auch persönlich entfalten und ihre Karriere etablieren. Wichtig ist auch, dass Mütter neben ihrer Rolle als Mutter auch eine zweite oder dritte Rolle aufbauen sollten. Als Unternehmerin können sie die Familie finanziell unterstützen und gleichzeitig zu ihrem Selbstbewusstsein vieles beitragen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass es herausfordernd sein kann, alles zu managen und dass die Arbeitszeiten sich oftmals unkonventionell gestalten können, muss aber von vorne herein klar sein. Das ist typisch für jede Art von Unternehmensgründung, wenn dahinter viel Herz und persönliches Interesse steht. Die Zahlen und Fakten belegen aber: Wenn du willst, kannst du es schaffen. Viele Mütter sind froh, diesen Schritt gewagt zu haben, da sie unter anderem auch in eine Vorbildrolle für ihre Kinder schlüpfen dürfen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Quelle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dub.de/unternehmerwissen/gruendung/muetter-als-unternehmerinnen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dub.de/unternehmerwissen/gruendung/muetter-als-unternehmerinnen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://99designs.de/blog/unternehmertum/rat-von-mama-unternehmerinnen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://99designs.de/blog/unternehmertum/rat-von-mama-unternehmerinnen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vc-magazin.de/blog/2018/12/12/gruenderin-und-mutter-beide-rollen-gehoeren-zu-mir/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.vc-magazin.de/blog/2018/12/12/gruenderin-und-mutter-beide-rollen-gehoeren-zu-mir/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.existenzgruenderinnen.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/39-Gruenderinnen-Unternehmerinnen-Deutschland-Daten-Fakten-IV.pdf%3F__blob%3DpublicationFile"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.existenzgruenderinnen.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/39-Gruenderinnen-Unternehmerinnen-Deutschland-Daten-Fakten-IV.pdf%3F__blob%3DpublicationFile
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blog-Vorlage-Headerimage-alle-Themen-1536x864-04c3e84e-04ed5428.png" length="190787" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 12:47:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Selbsständigkeit,Solopreneur,Mutter,Gründerin,Kinder</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von Zielgruppe zum Wunschkunden – Wie verleihst du deiner Zielgruppe ein realistisches Gesicht?</title>
      <link>https://www.wonder-coworking.de/von-zielgruppe-zum-wunschkunden-wie-verleihst-du-deiner-zielgruppe-ein-realistisches-gesicht6461c057</link>
      <description>Die Entwicklung eines Wunschkunden betrachtet dabei mehr als nur die typischen soziodemografischen Attribute der Zielgruppe und soll somit das Verständnis über die Bedürfnisse der Kunden erhöhen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Entwicklung eines Wunschkunden betrachtet dabei mehr als nur die typischen soziodemografischen Attribute der Zielgruppe und soll somit das Verständnis über die Bedürfnisse der Kunden erhöhen. 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blogvorlage-Vertrieb2F-Marketing-1536x864.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Zielgruppe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Zielgruppe ist eine Personengruppe, die gezielt mit verschiedenen Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen von deinem Unternehmen angesprochen werden soll. Personen deiner Zielgruppe sind normale Marktteilnehmer, die deine potenziellen Kunden verkörpern. Es gilt bekannterweise, diese Zielgruppe möglichst gut mit Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen zu erreichen und dabei auf ihre Bedürfnisse einzugehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Definition der Zielgruppe erfolgt typischerweise anhand soziodemografischer Merkmale wie Alter, Geschlecht oder Herkunft. Oftmals entstehen dabei relativ große Zielgruppen. Dies erschwert es, die richtige Werbebotschaft zu finden, um jeden potenziellen Kunden anzusprechen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mittels Segmentierung kann in diesem Fall die breite Zielgruppe in kleinere Kundensegmente unterteilt werden. Bei diesem Prozess solltest du dich auf weitere, relevante Merkmale deiner Zielgruppe konzentrieren. Deine Kundensegmente unterscheiden sich dann in diesen besagten Merkmalen. Beispielhafte Merkmale wären präferierte Distributionskanäle oder Vorlieben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir sehen also: Eine Zielgruppenanalyse gibt dir einen ersten Ansatz, deine potenziellen Kunden kennen- und verstehen zu lernen. Dadurch kannst du bspw. deine Kommunikationskanäle gezielter einsetzen und deine Nachrichtenempfänger effektiv eingrenzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit dem Wachstum an Angebot und Wettbewerb gilt es jedoch, sich neben dem Produkt auch emotional abzugrenzen. Ebenso verkörpert die oben beschriebene Zielgruppenanalyse noch längst nicht dein komplexes Kundenportfolio. Wir müssen uns also noch stärker mit unseren Kunden beschäftigen, um ein tieferes Verständnis zu kriegen. Es müssen folgende Fragen bspw. beantwortet werden: Wo wollen unsere Kunden erreicht werden? Was sind ihre Präferenzen? Welche Kaufeigenschaften besitzen sie? Was sind ihre Pain Points? Wir lernen unsere Kunden also auf einer persönlicheren Ebene kennen. Das Stichwort Individualismus beschreibt einen derzeitigen Trend vor allem in der Generation Y, sich persönlich entfalten zu wollen. Es ist also relevanter denn je, so gut wie möglich den Kunden individuell anzusprechen und personalisierte Produkte und Dienstleistung zu schöpfen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Wunschkunde
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aus den genannten Grenzen der Zielgruppendefinition entstand das Konzept des Wunschkunden, der durch eine oder mehrere Buyer/Marketing Personas verkörpert wird. Diese Personas beschreiben dabei die Zielgruppe bzw. den Wunschkunden des Unternehmen ins Detail genau und verleihen dem Wunschkunden dadurch ein emotionales Gesicht. In unserem geliebten World Wide Web existieren viele Vorlagen, Tutorials etc., wie Personas bestimmt werden können. Neben den soziodemografischen Eigenschaften sollst du hier auch bspw. auf die Hobbies, Vorlieben und alltäglichen Herausforderungen der Persona eingehen. Mit typischen Zitaten der Persona erweckst du sie zum Leben. In einem weiteren Schritt kannst du die Persona mit deinem Produkt/deiner Dienstleistung in Verbindung bringen, indem du den Wert deines Produkts/deiner Dienstleistung für die Persona definierst und einen Elevator Pitch entwickelst. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Danach folgt deine Customer Journey, die du auf deine Persona anpassen kannst. Dadurch kannst du erkennen, über welche Kanäle dein Wunschkunde zu erreichen ist und welche Touchpoints existieren. Hier kann auch eine kurze Bewertung deiner jetzigen Distributionsmaßnahmen erfolgen – bedienst du bereits alle möglichen Touchpoints und existieren weitere Touchpoints mit hohem Potenzial?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Vorteile des Wunschkunden-Konzepts sind klar: Die Zielgruppe wird fühlbar und realistisch, sodass du nicht nur die Zielgruppen- und Kundenansprache sondern auch die Kundenerfahrung mit deinem Unternehmen optimieren kannst. Dabei greifen wir doch hin und wieder auf Stereotypen zurück, damit alle Beteiligten ein tiefes Verständnis und ein Gefühl von der Zielgruppe erhalten. Dieses Konzept schafft weiterhin ein klares Bild von deinem Kunden, sodass du dem Ziel ein großes Stück näher kommst, eine zielgruppenorientierte Kommunikation zu betreiben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch bei diesem innovativen Konzept herrscht bereits Kritik. Vor allem der Begriff “Wunschkunde” wird häufiger kritisch betrachtet, da hier die Frage gestellt wird, ob so ein Kunde in der Realität wirklich existiert und ob wir uns einfach einen idealen Kunden wünschen können. Dieses Ideal an einem Kunden erleichtert zwar die Ausrichtung der Kommunikation des Unternehmens, kann aber auch das Ziel verfehlen. Denn je stärker du dich auf deinen spezifischen Wunschkunden konzentrierst, desto mehr setzt du deinen Fokus auf einzelne Personen, die deinen idealen Kunden verkörpern. Dabei verlierst du die breitere Masse, die sich im schlimmsten Fall nicht mehr angesprochen fühlt. Dieses Risiko wird höher, je detailreicher du deinen Wunschkunden gemalt hast und je irrelevanter die Eigenschaften sind, die du dem Kunden zugeschrieben hast.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tipps
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beide Betrachtungsweisen haben ihre Vor- und Nachteile. Es liegt jedoch auf der Hand, dass du deine Zielgruppe anhand von Alter, Geschlecht und Beruf nicht gut genug festmachen kannst. Bei der Entwicklung deiner Buyer Persona haben wir daher Tipps entwickelt, um dabei möglichst erfolgreich zu sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Konzentriere dich auf relevante Eigenschaften. Welche Eigenschaften für dich und dein Unternehmen relevant sind, hängt natürlich von deinem Produkt/deiner Dienstleistung ab. Frage dich jedoch immer, inwieweit die Information dir später weiterhilft. Jedes Detail an deiner Persona sollte dir helfen, dein/e Produkt/Dienstleistung noch erfolgreicher zu vertreiben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Betreibe intensive Recherche, um die realistischsten Ergebnisse zu erhalten. Um eine Persona zu erhalten, die deine Zielgruppe wirklich repräsentiert, solltest du dich auch mit der beschäftigen. Führe bspw. Interviews mit deinen Kunden und forsche, inwiefern sich die Aussagen deiner Kunden sich überschneiden. Im heutigen digitalen Zeitalter bietet es sich auch an, deine Kunden auf Social Media zu stalken. Wer folgt dir, wer liket regelmäßig deine Posts? Kannst du Gemeinsamkeiten bei deinen Followern herausfinden? Genauso bietet es sich an, echte Marktforschung zu betreiben, um eigene qualitative oder quantitative Informationen zu generieren. Ist hierfür kein Budget vorhanden kannst du dich stets auf Statistiken statt auf gesellschaftliche Stereotypen basieren. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Erstelle mehrere Personas, um diverse Kundensegmente abzudecken. Je nach Unternehmen ist eine Persona oftmals nicht repräsentativ genug. Um zu vermeiden, dass du dich nur auf den einen Wunschkunden konzentrierst, solltest du daher mehrere Persona erstellen, die sich wesentlich unterscheiden. Dadurch erhältst du einen besseren Überblick, mit welchen Kundensegmenten du es zutun hast und welche verschiedenen Bedürfnisse du stillen musst. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Erstellung von Buyer Persona ist an sich für jedes Unternehmen relevant, um neben faktischen Informationen auch persönliche Merkmale der Zielgruppe zu besitzen und diese gezielt einzusetzen. Das führt zu einer optimierten Ausrichtung der Kommunikation und schlussendlich auch ggf. zu weniger Ausgaben für Kommunikationsmaßnahmen oder zumindest einer effektiveren Investition. Hierbei solltest du jedoch darauf achten, dich nicht komplett auf deine persönlichen Einschätzungen zu verlassen sondern auf deine realen Kunden und den Aufbau deiner Persona mit Fakten zu hinterlegen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie detailreich du deinen Wunschkunden konzeptionieren musst, hängt wahrscheinlich von deinem Produkt/deiner Dienstleistung ab. Befindest du dich in einem Massenmarkt oder in einer Nische? Je spezieller dein/e Produkt/Dienstleistung, desto sinnvoller ist es wahrscheinlich, deinen Wunschkunden konkret zu definieren und in Verbindung damit natürlich, ein tiefes Verständnis zu erarbeiten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch wenn du in einem Massenmarkt tätig bist, kann dir die Definition eines Wunschkunden dabei helfen, eine differenzierte Markenpositionierung voranzutreiben. Dadurch hebst du dich von deinen Konkurrenten ab. Hast du nämlich deinen Wunschkunden vor Augen, hilft es dir ebenfalls deine Marke besser auszurichten und somit zusätzlich einen emotionalen Wert für deinen Kunden zu schaffen. Vor allem bei alltäglichen Produkten ohne einen wirklichen Alleinstellungsmerkmal kannst du damit deiner Marke einen Charakter geben, der zu deinem Alleinstellungsmerkmal wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Quellen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.julianheck.de/blog/wunschkunde-warum-du-deine-zielgruppe-anders-definieren-solltest/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.julianheck.de/blog/wunschkunde-warum-du-deine-zielgruppe-anders-definieren-solltest/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sandraholze.com/zielgruppe-definieren-wunschkunden-profil-arbeitsblatt/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://sandraholze.com/zielgruppe-definieren-wunschkunden-profil-arbeitsblatt/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hans-Georg Häusel, &amp;amp; Harald Henzler. (2018). Buyer Personas : Wie man seine Zielgruppen erkennt und begeistert: Vol. 1. Auflage 2018. Haufe.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blogvorlage-Vertrieb2F-Marketing-1536x864-e0ebb071-5eda4f03.png" length="234360" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 12:36:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wonder-coworking.de/von-zielgruppe-zum-wunschkunden-wie-verleihst-du-deiner-zielgruppe-ein-realistisches-gesicht6461c057</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selbsständigkeit,Solopreneur,Zielgruppe,Wunschkunde</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Evaluation deines Businessmodells mit Business Model Canvas (BMC) – Eine Anleitung</title>
      <link>https://www.wonder-coworking.de/evaluation-deines-businessmodells-mit-business-model-canvas-bmc-eine-anleitung2c45b048</link>
      <description>Diesmal nehmen wir uns für diesen Zweck das Business Model Canvas von Alexander Osterwalder vor und wollen herausfinden, was es genau ist, wie es anzuwenden ist und was es für Chancen und Risiken birgt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Diesmal nehmen wir uns für diesen Zweck das Business Model Canvas von Alexander Osterwalder vor und wollen herausfinden, was es genau ist, wie es anzuwenden ist und was es für Chancen und Risiken birgt. 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Evaluation-deines-Businessmodells-mit-BMC-Eine-Anleitung-1536x864.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das BMC wurde entwickelt, um Geschäftsmodellen ein Bild zu verleihen und unter den Beteiligten ein gemeinsames Verständnis davon hervorzurufen. Das Ziel des Modells ist es, eine Grundlage zu schaffen, indem das Geschäftsmodell anhand von neun Kriterien, hier Bausteine, festgehalten wird. Dafür stellt uns Alexander Osterwalder eine Leinwand (Canvas) bereit und ermöglicht dadurch zeitgleich die Visualisierung unseres Geschäftsmodells. Nachdem wir diese Leinwand bemalt haben, sollen wir die genannte Grundlage erhalten, auf die weitere Analysen und Diskussionen fußen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine zentrale Herausforderung war es, die Anwendung möglichst simpel zu gestalten und trotzdem die Komplexität eines Geschäftsmodells beizubehalten. Ob dies gelungen ist, werden wir gemeinsam herausfinden. Sicher ist jedoch: Das BMC findet heute in der Praxis bei vielen Unternehmen Anwendung und kann sogar namhafte Anwender wie IBM oder Deloitte vorweisen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anleitung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie der Name schon sagt, dient das BMC als Leinwand und soll von dir und deinem Team “ausgemalt” werden. Die Anleitung gestaltet sich daher ziemlich einfach: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.fembase.net/wp-content/uploads/2020/12/Foto-I-BMC-768x475.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
      Diese Vorlage
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     in ganz groß ausdrucken und mit Post-Its, Markern etc. die einzelnen Bausteine ausfüllen. Stelle dir dabei die Frage, was dein Ziel ist und wonach du dein Geschäftsmodell bewerten möchtest. Ein kleiner Tipp: Neben deinen sogenannten Ist-Antworten, die dein derzeitiges Geschäftsmodell beschreiben, schreibe in einem nächsten Schritt Soll-Antworten auf. Diese Soll-Antworten bilden dein ideales Unternehmen und auch ein wenig deine Wunschvorstellung ab. Das sollte dir anschließend die Auswertung erleichtern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Bearbeitung können dir die aufgeführten Fragestellungen von Osterwalder helfen. Im Team (oder allein) “zeichnet” ihr damit euer Geschäftsmodell und kreiert somit zusammen ein Bild, das das Geschäftsmodell visualisiert und eure gemeinsame Sprache abbildet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auf Grundlage dessen kannst du nun Optimierungspotenziale ausfindig machen und/oder die Analyse, Diskussion o.ä. beginnen. Dadurch erreichst du eine Evaluation von deinem Geschäftsmodell, die auf einem gemeinsamen Fundament basiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die 9 Bausteine
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die neun Elemente, aus denen das BMC besteht, decken die vier wichtigsten Unternehmensbereiche ab: Kunden, Angebot, Infrastruktur und finanzielle Überlebensfähigkeit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Osterwalder beschreibt das BMC mit seinen Bausteinen als eine Art “Blaupause” für die Unternehmensstrategie und gibt zu jedem Baustein zentrale Fragestellungen, um Hilfe bei der Bearbeitung zu leisten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        CS Customer Segments (Kundensegmente)
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der erste Baustein beschäftigt sich mit der Zielgruppe des Unternehmens. Für eine zielgerichtete Kommunikation und einer Identifikation profitabler Kunden sollte die Zielgruppe nochmals in abgrenzbare Kundensegmente eingeteilt werden, die jeweils gemeinsame Merkmale vorweisen. Diese Merkmale sind beispielsweise besondere Verhaltensweisen, gemeinsame Distributionskanäle, Forderung bestimmter Beziehung zum Unternehmen oder auch die Rentabilität. Die Segmentierung soll dir nun die Entscheidung erleichtern, welche Kundensegmente dein Geschäftsmodell bedient und welche lieber nicht. Dadurch fokussiert sich dein Unternehmen auf einzelne Kundensegmente und kann hier ein tieferes Verständnis für die einzelnen Zielpersonen entwickeln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zentrale Fragestellungen dieses Bausteins sind laut Osterwalder: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Für wen schöpfe ich Wert? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wer sind meine wichtigsten Kunden?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        VP Value Propositions (Wertangebot)
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In dem zweiten Baustein geht es um das Wertangebot, also dein Produkt oder deine Dienstleistung für das jeweilige Kundensegment. Vorrangiges Ziel von jedem Produkt ist es natürlich, die Bedürfnisse des Kunden zu stillen und/oder seine Probleme zu lösen. Hier ist es wichtig, den Fokus auf die Anforderung des Kundensegments zu setzen und den Nutzen für den Kunden genau zu definieren. Für dich gilt es also herauszufinden, welchen Wert dein/e Produkt/Dienstleistung bietet und für welches Kundensegment es geeignet ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Daher lauten hier die Fragestellungen, mit denen du dich beschäftigen solltest:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welchen Wert vermittelst du dem Kunden?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche der Probleme deines Kunden hilfst du zu lösen?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Kundenbedürfnisse erfüllst du?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Produkt- und Dienstleistungspakete bietest du jedem Kundensegment an?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        CH Channels (Kanäle)
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der nächste Baustein behandelt die jeweiligen Kommunikations-, Distributions- und Verkaufskanäle, über die dein Produkt bzw. deine Dienstleistung zum Kunden laufen. Es sind die unmittelbaren Schnittstellen zwischen deinem Unternehmen und deinen Kunden und gehört zu den wichtigsten Touchpoints im Rahmen der Kundenerfahrung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Von der Lenkung der Aufmerksamkeit bis hin zum Ermöglichen eines Kaufs, die Funktionen der Kanäle sind weitreichend. Betrachtest du die Phasen einer typischen Customer Journey siehst du schnell, dass du die richtige Kombination dieser Kanäle zu den richtigen Zeitpunkten erfassen musst, um deinen Kunden optimal zu erreichen ohne ihn zu bedrängen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wichtig ist es auch zu wissen, wo du bestehende Partnerkanäle nutzt oder eigene aufbaust. Partnerkanäle geben dir die Chance, von der vorhandenen Reichweite und Infrastruktur zu profitieren. Dafür machst du jedoch Einbußen bei der Gewinnspanne, was wiederum ein Argument für das Aufbauen eigener Kanäle wäre. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hilfe sollen dir wie immer folgende Fragestellungen bieten: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Über welche Kanäle wollen deine Kundensegmente erreicht werden? Wie erreichst du sie jetzt?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wie sind deine Kanäle integriert? Welche funktionieren am besten? Welche sind am kosteneffizientesten?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wie integrierst du sie in die Kundenabläufe?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        CR Customer Relationship (Kundenbeziehungen)
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei dem vierten Baustein handelt es sich um das Aufbauen und die Pflege der Kundenbeziehungen. Es existieren verschiedene Arten von Kundenbeziehungen von persönlich bis vollkommen automatisiert. Das Ziel ist es herauszufinden, was deine Kundensegmente erwarten und sich wünschen. Die Beziehung zum Kunden ist eines der wichtigsten Aspekte der Kundenerfahrung und kann diese daher maßgeblich beeinflussen. Der heutige Trend zeigt deutlich, dass mit der Fortschreitung des digitalen Zeitalters Kunden eine persönliche und individuelle Beratung wertschätzen. Je besser das Produkt auf den Kunden personalisiert ist, desto mehr bindet sich der Kunde emotional an das Unternehmen. Trotzdem ist es möglich, dass dein Geschäftsmodell das gar nicht vorweist oder dein Kundensegment eine automatisierte Bearbeitung präferiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Daher lauten hier die zu beantwortenden Fragen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Art von Beziehung erwartet jedes deiner Kundensegmente von dir? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche hast du eingerichtet?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wie kostenintensiv sind sie? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wie sind sie in unser übriges Geschäftsmodell integriert?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        RS Revenue Streams (Einnahmequellen)
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei diesem Baustein handelt es sich um alle Einnahmen aus allen Kundensegmenten. Hier soll definiert werden, welche und wie viele Einnahmequellen dein Unternehmen besitzt. Variieren kann sich die Anzahl nach Produkt/Dienstleistung, aber auch nach der Zahlungsbereitschaft der Kundensegmente. Mögliche Einnahmequellen reichen vom reinen Verkauf der Produkte hin zu Gebühren jeglicher Art oder Lizenzen. Genauso soll hier die Preisgestaltung festgehalten werden – also ob es sich um feste oder variable Preise handelt. Beispielhafte feste Preise wären Listenpreise oder Preise, die abhängig von der Menge sind. Dahingegen bewegen sich variable Preise mit ihrer Umwelt. Verhandlungen, Auktionen oder das Ertragsmanagement haben hier einen großen Einfluss auf die Preisgestaltung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Osterwalder gibt uns hier folgende Fragestellungen, mit denen wir uns beschäftigen sollen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Für welche Werte sind deine Kunden wirklich zu bezahlen bereit? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wofür bezahlen sie jetzt?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wie bezahlen sie jetzt? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wie würden sie gerne bezahlen? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wie viel trägt jede Einnahmequelle zum Gesamtumsatz bei?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        KR Key Resources – Schlüsselressourcen
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei diesem Baustein solltest du dich mit den Ressourcen beschäftigen, die es benötigt, um das Produkt herzustellen bzw. die Dienstleistung auszuführen. Genauso sollte festgemacht werden, woher diese Ressourcen kommen bzw. in wessen Besitz sie stehen. Abhängig von deinem Geschäftsmodell können die Ressourcen physischer, finanzieller oder menschlicher Natur sein. Bei einer Marketing-Agentur sind es die Mitarbeiterinnen mit ihrem Fachwissen, was als Schlüsselressource angesehen wird, während ein Unternehmen, was Auto-Einzelteile produziert, Wert auf seine Produktionsmaschinen legen sollte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Folgende Fragen helfen dir bei der Bearbeitung dieses Bausteins:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Schlüsselressourcen erfordern deine Wertangebote? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Deine Distributionskanäle?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Deine Kundenbeziehungen? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Deine Einnahmequellen?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        KA Key Activities – Schlüsselaktivitäten
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ähnlich wie die Key Resources behandeln die Key Activities die dazugehörigen Aktivitäten, also jene Aktivitäte, die mit den Schlüsselressourcen verbunden sind und zur Wertschöpfung benötigt werden. Unternehmen, die in der Produktion arbeiten, haben hier logischerweise andere Schlüsselaktivitäten als Beratungen, die sich auf das Problemlösen konzentrieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Daher resultieren ähnliche Fragen wie bei den Key Resources:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Schlüsselressourcen erfordern deine Wertangebote? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Deine Distributionskanäle?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Deine Kundenbeziehungen? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Deine Einnahmequellen?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        KP Key Partnerships – Schlüsselpartnerschaften
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei diesem Baustein beschäftigst du dich mit deinem Netzwerk an Partnern und Lieferanten. Mit dem Schlüsselwort “Outsourcing” solltest du aufschreiben, welche Prozesse du auslagerst und welche betriebsrelevant sind und somit lieber intern ausgeführt werden. Durch dein Netzwerk kannst du Risiken und Kosten verringern und zeitgleich Mengenrabatte o.ä. erhalten. Güter und Prozesse, die jedoch überlebenswichtig für dein Unternehmen sind, könnten in “fremden” Händen eventuell nicht optimal aufgehoben sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zentrale Fragestellungen sind hier folgende:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wer sind deine Schlüsselpartner? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wer sind deine Schlüssellieferanten? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Schlüsselressourcen beziehst du von Partnern? 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Schlüsselaktivitäten üben Partner aus?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        CS Cost Structure – Kostenstruktur
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach der Definition der drei oberen Bausteine solltest du in einem letzten Schritt deine Kostenstruktur feststellen. Diese resultiert sich aus allen Kosten, die bei der Wertschöpfung und danach (bspw. Customer Service) anfallen. Natürlich rufen verschiedene Geschäftsmodelle verschieden hohe Kosten auf. Würden wir nach dem Lehrbuch gehen, lautet die Regel, die Kosten möglichst gering zu halten. In Realität sieht es manchmal anders aus und du musst abschätzen, wo sich dein Geschäftsmodell auf der Waage zwischen kosten- und wertorientiert befindet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Den letzten Baustein kannst du mithilfe folgender Fragen bearbeiten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welches sind die wichtigsten mit deinem Geschäftsmodell verbundenen Kosten?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Schlüsselressourcen sind am teuersten?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Schlüsselaktivitäten sind am teuersten?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auswertung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Falls noch nicht geschehen, solltest du spätestens jetzt deine Soll-Antworten aufschreiben, um ein konkretes Ziel zu haben, wohin sich dein Geschäftsmodell entwickeln soll. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit dem ausgefüllten BMC kannst du nun zum Beispiel an einer Optimierung deines Geschäftsmodell arbeiten oder dieses weiterentwickelt. Erkenne Potenziale, indem du deine Ist-Antworten mit Soll-Antworten vergleichst. Siehst du große Unterschiede zwischen den Antworten? Wenn du der Meinung bist, dass dein Geschäftsmodell ein gewinnbringendes, konkurrenzfähiges und nachhaltiges Unternehmen darstellt, dann musst du eventuell keine weiteren Handlungsschritte tätigen. Siehst du jedoch noch eine Diskrepanz zwischen deinen Ist- und Soll-Antworten, dann erkennst du hoffentlich hier Handlungsbedarf. Passe dein Geschäftsmodell den Gegebenheiten der Umwelt noch besser an und nähere dich somit deinen Soll-Antworten. Erfasse in einem nächsten Schritt aus deinen Erkenntnissen konkrete Handlungsschritte, die dich näher an dein Ziel bringen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Vorteile
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      einfache Anwendbarkeit auf fast alle Bereiche und Geschäftsmodelle
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      bereits weit verbreitet in der Praxis
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      macht abstraktes Geschäftsmodell anschaulich/konkret
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      solide Grundlage für weiterführende Analysen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      zeigt deutliche Optimierungspotenziale des Geschäftsmodell auf
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Nachteile
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      keine Betrachtung äußerer Einflussfaktoren wie aktuelle Trends und Umwelt des Unternehmens (Konkurrenz, Markt etc.)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das BMC bietet einen schnell durchzuführenden und kreativen Ansatz, um dein Geschäftsmodell zu bewerten. Innerhalb von 2-3h kannst du und dein Team bereits sichtbare Ergebnisse erzielen, die weitere Aktionen wie Diskussionen, Analysen, Bewertungen oder Weiterentwicklungen anregen. Dass dein Unternehmen sich in einer dynamischen Umwelt befindet, wird jedoch nicht beachtet. Das heißt, dass äußere Einflüsse weniger in Erwägung gezogen werden und somit bspw. die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens nicht vollkommen beurteilt werden kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Trotzdem ist es sinnvoll, das BMC auszudrucken und einfach loszulegen! Mit dem BMC erhältst du in weniger Zeit eine solide Grundlage, auf der sich Weiteres aufbauen kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Quellen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alexander Osterwalder, &amp;amp; Yves Pigneur. (2011). Business Model Generation: Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer. John Wiley &amp;amp; Sons, Inc., Hoboken, New Jersey.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inf.uni-hamburg.de/de/inst/ab/itmc/research/completed/promidis/instrumente/business-model-canvas"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.inf.uni-hamburg.de/de/inst/ab/itmc/research/completed/promidis/instrumente/business-model-canvas
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2FumwkBMhLo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=2FumwkBMhLo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.marketingbright.de/business-model-canvas/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.marketingbright.de/business-model-canvas/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.econstor.eu/bitstream/10419/179897/1/Working-Paper_2018-06-15_final.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.econstor.eu/bitstream/10419/179897/1/Working-Paper_2018-06-15_final.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bild 1: Auszug aus Alexander Osterwalder, &amp;amp; Yves Pigneur. (2011). Business Model Generation: Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer. John Wiley &amp;amp; Sons, Inc., Hoboken, New Jersey.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Evaluation-deines-Businessmodells-mit-BMC-Eine-Anleitung-1536x864-6a7206de-eee3960d.png" length="136493" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 12:30:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wonder-coworking.de/evaluation-deines-businessmodells-mit-business-model-canvas-bmc-eine-anleitung2c45b048</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selbsständigkeit,Business-Modell,Business-Model-Canvas,Solopreneur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Evaluation-deines-Businessmodells-mit-BMC-Eine-Anleitung-1536x864-6a7206de-eee3960d.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11 Finanzierungsmöglichkeiten für deine Selbständigkeit</title>
      <link>https://www.wonder-coworking.de/11-finanzierungsmoeglichkeiten-fuer-deine-selbstaendigkeit1fdff4c3</link>
      <description>Du hast dir den Traum der Unabhängigkeit durch deine individuelle Selbstständigkeit verwirklicht? Das ist super! Wir wollen dich unterstützen und haben die wichtigsten Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten für dich aufgelistet.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Du hast dir den Traum der Unabhängigkeit durch deine individuelle Selbstständigkeit verwirklicht? Das ist super! Wir wollen dich unterstützen und haben die wichtigsten Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten für dich aufgelistet.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/Blogvorlage-Persoenlichkeitsentwicklung-1536x864.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Manch eine hat jedoch schon aus früheren Berufen oder durch beispielsweise geerbtes Geld die Möglichkeit, das eigene Business zu großen Teilen mit Eigenkapital zu finanzieren. Die Notwenigkeit, sich von externen Geldgebern abhängig zu machen ist somit viel geringer als bei solchen Unternehmerinnen, die ohne Rücklagen ein eigenes Unternehmen gründen. Wenn du solche finanziellen Polster nicht besitzt oder diese nicht groß genug sind, kannst du dich stattdessen für:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      (Gründungs-) Zuschüsse
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Förderungen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      und Stipendien bewerben
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier lässt sich schnell der Überblick verlieren, denn die einzelnen Programme und Geldgeberinnen richten sich nicht nur nach Standorten, wie beispielsweise dem Sitz deines Unternehmens, sondern teils auch nach Branche, Anforderungsprofil oder individuellen Ansprüchen. Aber keine Panik: Wir helfen dir dabei, den Durchblick zu behalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bevor du aber zusätzliche Gelder beantragst, kannst du dich erst einmal über individuelle 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Coachingprogramme
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     schlau machen. Dabei geht es vorrangig darum, dich auf deinem Weg zu einer erfolgreichen Unternehmerin zu unterstützen. Spezifische Coaches fungieren dabei als Unternehmensberaterinnen in Sachen Businessplan sowie Unternehmensanalyse und helfen dir explizit bei der Suche nach einem geeigneten Förderungsmittel sowie weiteren Mitteln, die für die Gründung und das Bestehen deines Unternehmens essenziell sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Genaue Auskunft gibt dir hier das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Solltest du doch externe Gelder benötigen, gibt dir die folgende Auflistung einen besseren Überblick über deine Möglichkeiten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    TECHNOLOGIEN DER ZUKUNFT
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1. EXIST-Gründerstipendium – ohne Rückzahlung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vom Hörsaal in die Eigenständigkeit. Das EXIST-Gründerstipendium soll in erster Linie Gründungen aus dem 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      innovativen und technologieorientierten Bereich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     mit guten Erfolgsaussichten fördern. Als Studentin, Absolventin oder Wissenschaftlerin kannst du dann folgende finanzielle Zuschüsse erhalten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      für maximal ein Jahr bis zu 3.000 Euro monatlich für die Sicherung deines Unterhalts
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      maximal 30.000 Euro für Sachausgaben
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      5.000 Euro für diverse Coachingmaßnahmen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gründerteams und Mitarbeiterinnen außeruniversitärer Forschungseinrichtungen können sich ebenfalls auf die Zuschüsse bewerben. Den Antrag stellt du im Regelfall über (d)eine Hochschule oder Forschungseinrichtung. Diese Antragstellung ist das ganze Jahr über möglich, allerdings maximal bis fünf Jahre nach deinem Abschluss. Außerdem musst du beachten, dass du die Zuschüsse nur erhältst, wenn du deine Geschäftstätigkeit noch nicht aufgenommen hast. Eine erste Hilfestellung und Antworten auf spezifische Fragen findest du 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.exist.de/DE/Netzwerk/Exist-Gruendungsnetzwerke/inhalt.html;jsessionid=BB631EDDC5744686C718DB9596FA827B"&gt;&#xD;
      
                      
      hier
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      2. High-Tech Gründerfonds (HTG)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Damit du Gelder aus dem HTG beziehen kannst, musst du zunächst folgende Voraussetzungen erfüllen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Die Gründung und der Beginn deiner geschäftlichen Arbeit darf nicht länger als 3 Jahre her sein
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Du darfst dein Unternehmen maximal mit 500.000 Euro Eigenkapital finanziert haben
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Firmensitz und Standort deines Unternehmens befinden sich in Deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Für dich gelten die EU-Grenzen für kleine Unternehmen (vorgesehene Jahresbilanzsumme von 10 Mio. Euro)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Du darfst maximal 49 Mitarbeiter beschäftigen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Du solltest technologisches und kaufmännisches Know-how vorweisen können
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der HTG umfasst derzeit drei verschieden Fonds mit einem Gesamtkapital von bis zu 892,5 Millionen Euro. Die Gelder sollen gezielt in 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      junge High-Tech-Unternehmen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     investiert werden und durch sogenanntes Seed-Kapital auch in der Frühphase der Unternehmensentwicklung unterstützt werden. Dabei können allein in der ersten Ausschüttung bis zu eine Million Euro vergeben werden. Der HTG investiert zudem nicht nur in Form von Geldern in dein Unternehmen, sondern bietet dir gleichzeitig ein 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      starkes Netzwerk
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     und 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      diverse Coachingmöglichkeiten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . In der Regel beteiligt sich der Fonds mit maximal 1.000.000 Euro am Unternehmen, allerdings kannst du einen Antrag auf Anschlussfinanzierung stellen und dann bis zu weitere 2.000.000 Euro erhalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben dem Bund, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der KfW-Bankengruppe, fungieren im HTG auch 29 deutsche Industriekonzerne als sogenannte „Public-Private-Partners“, wie beispielsweise die Telekom, Siemens und Carl Zeiss.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    FÖRDERUNGEN SPEZIELL FÜR FRAUEN
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      3. Mikromezzaninfonds
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Form der Finanzierung richtet sich hauptsächlich an Betriebe, die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      von Frauen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     oder Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden, sowie Menschen ausbilden oder 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      aus einer Arbeitslosigkeit heraus gegründet
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     worden sind. Dabei wird deine Eigenkapitalbasis im Laufe von 10 Jahren um bis zu 50.000 Euro gestärkt. Der Mikromezzaninfond wurde 2014 auf 70.000.000 Euro verdoppelt und richtet sich insbesondere an folgende Unternehmensarten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      gewerblich orientierte Sozialunternehmen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      umweltorientierte Unternehmen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Solltest du Gelder aus dem Mikromezzaninfond erhalten dann beachte, dass du 3,5% der Einlagen als Bearbeitungsgeld zahlen musst. Keine Sorge, dieser Anteil lässt sich direkt bei der Auszahlung bezahlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Einen Antrag auf Mezzaninfinanzierung darfst du noch bis zu drei Jahre nach Gründung deines Unternehmens beantragen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Folge einfach diesem 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.mikromezzaninfonds-deutschland.de/start.html"&gt;&#xD;
      
                      
      Link
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , um direkt einen Antrag zu stellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    STAATLICH GEFÖRDETE KREDITE
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      4. ERP-Gründerkredit – Startgeld
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser Kredit, welcher vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) und der KfW-Bank finanziert wird, richtet sich in erster Linie an folgende Berufsgruppen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Freiberufler (z.B. Zahnärztin, Dolmetscherin, Steuerberaterin, Psychologin, etc.)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstständige aus dem Bereich der gewerblichen Wirtschaft, das heißt aus der Industrie-, Bau-, Handels- und Dienstleistungsbranche (z.B. Gastronomin, Lageristin, etc.)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Kredit kommt vor allem dann für dich in Frage, wenn dein Bedarf an externen Geldern (der sogenannte Fremdfinanzierungsbedarf) eine 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Höhe von 100.000 Euro nicht überschreitet
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Einen Antrag kannst du entweder vor einer Investition oder bis zu drei Jahre nach der Gründung deines Unternehmens bei deiner Hausbank stellen. Dabei solltest du allerdings beachten, wofür du das Geld einsetzen darfst:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Baukosten sowie Erwerb von Gebäuden und Grundstücken
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Maschinen, Geräte, Einrichtung und Ausstattung deines Betriebs
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Gewerbliche Kosten und Betriebsmittelaufwand (materiell und immateriell)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beachte außerdem: Der Anteil für deine Betriebsmittel, wie beispielsweise Lizenzen oder Werkzeuge, darf die Höhe von 30.000 Euro nicht überschreiten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Du solltest dich bei deiner Hausbank auf jeden Fall darüber informieren lassen, ob ein KfW-Kredit für dich in Frage kommt, da diese trotz hoher Anforderungen mit wahnsinnig guten Konditionen vergeben werden. Es lohnt sich also nachzufragen und die eigenen Unterlagen sehr gut vorzubereiten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      5. Mikrostarter in Niedersachsen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben überregionalen Angeboten gibt es auch 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      je Bundesland diverse Förderungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     für dein individuelles Business. Eines davon stellen wir dir jetzt vor: Den MikroSTARTer-Fonds. Niedersachsen will damit den Aufbau von Unternehmen und die Schaffung von Arbeitsplätzen mit Krediten in Höhe von 5000 Euro bis 25.000 Euro unterstützen.                                                     Das Wichtigste im Überblick:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Zielgruppe sind lediglich Gründerinnen und Unternehmerinnen in Niedersachen, die eine Voll- oder Teilzeitgründung bzw. eine Unternehmensnachfolge planen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Das Unternehmen darf nicht länger als fünf Jahre existieren / in Betrieb gegangen sein
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      „Voraussetzung ist eine vor Antragstellung erhaltene Erstberatung sowie die Vorlage einer befürwortenden Stellungnahme einer fachkundigen Institution“
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um einen Antrag dann wirklich stellen zu können, musst du außerdem folgende Dokumente in einem persönlichen Gespräch vorweisen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Businessplan bei Gründerinnen bzw. Vorhabenbeschreibung bei bereits bestehenden Unternehmen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Rentabilitätsvorschau für drei Jahre (vorausgesetzte Umsätze mit erwartenden Kosten gegenüberstellen als Teil des Finanzplans)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Investitions- und Finanzierungsplan
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Lebenslauf (ggf. Beschreibung der Unternehmerpersönlichkeit)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Solltest du für das Förderprogramm angenommen werden, so folgt eine direkte Antragstellung bei der NBank, welche dir anschließend den Gründerkredit zuweist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um den Antrag zu finden, folge einfach diesem 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nbank.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      Link.
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    WEITERE FÖRDERUNGEN UND FINANZIERUNGEN
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      6. Bürgschaft – Zwei Wege zum Ziel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du bei einer Bank Kredite aufnimmst, musst du Sicherheiten zur Risikoreduzierung bei Gläubigerinnen vorweisen, vor allem wenn es um deine Existenzgründung geht. Verfügst du über keine oder unzureichende Sicherheiten, kannst du eine Bürgschaft einer Bürgschaftsbank beantragen. Diese übernimmt das sogenannte Ausfallrisiko für die Hausbank, indem sie sich für dich verbürgt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Diese Art der klassischen Bürgschaft ist für dich vor allem dann sinnvoll, wenn du dich als Gründerin oder Selbstständige 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        bereits in Kreditverhandlungen befindest
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       und keine weiteren Sicherheiten vorweisen kannst oder von der Hausbank keinen weiteren Kredit genehmigt bekommst. Bei einer erfolgreichen Antragsstellung werden dann meist bis zu 80% deines Kredits von der Bürgschaftsbank verbürgt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn du als junge Gründerin 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        noch keine Hausbank hast
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       und einen Kredit benötigst, kann dir eine Bürgschaftsbank im Voraus eine Bürgschaft gewähren. Wenn du diese Art der Zusage dann einer Bank vorlegst, steigen die Chancen auf einen Kredit, da diese erkennen, dass bereits eine Prüfung deines Vorhabens stattgefunden hat und das größte Risiko bei der Bürgschaftsbank liegt. Hierbei reichen die Bürgschaftsbeträge allerdings meist bis maximal 200.000 Euro.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      7. Business Angel (BA)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Business Angels sind junge Unternehmer*innen, die dich als angehende Entrepreneurin 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      nicht nur finanziell beim Aufbau deines Unternehmens unterstützen, sondern dir ebenfalls ihr Netzwerk zu Verfügung stellen und durch intensive Beratung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     auf Grundlage eigener Erfahrung deinem Unternehmen zum Erfolg verhelfen möchten. Oft kommt es vor, dass dein Business Angel aus der gleichen Branche wie du kommt und damit einen engen Bezug zu deiner Idee und Umsetzung hat. Das kommt dir im Regelfall zugute, denn so verfolgt dein Business Angel den Anspruch Gutes zu tun, weil er emotional involviert ist und nicht nur auf Gewinnmaximierung aus ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Folgendes solltest du wissen, bevor du dir einen Business Angel suchst:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      die Zinssätze eines BA variieren stark, je nachdem wie sehr er sich in das Geschehen einbringt
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      die Beträge, die ein BA in dein Unternehmen investiert, variieren je nach Branche und Vermögen – sie liegen normalerweise in etwa zwischen 50.000 Euro und 500.000 Euro
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der jeweilige Business Angel 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      investiert
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     außerdem oft 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      als erster externer Investor
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     mit einem sogenannten Wagniskapital in die Idee der jeweiligen Gründerinnen und erhält in den meisten Fällen 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anteile
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     am Unternehmen. Man spricht hier deshalb von einem Wagnis, weil der Erfolg deines Unternehmens in der Phase der Investition noch nicht ganz abzuschätzen ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Business Angel ist für dich als junge Unternehmerin vor allem dann attraktiv, wenn sich dein Unternehmen noch in der Frühphase der Entwicklung befindet und dir von Banken noch kein (guter) Kredit genehmigt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Über diesen Link gelangst du direkt zum deutschen 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.business-angels.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      Business Angel Netzwerk Deutschland e.V
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      8. Venture Capital
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Begriff Venture Capital bedeutet so viel wie Wagniskapital oder Risikokapital. Ein sogenannter Venture Capitalist investiert hier aus Fonds in dein Unternehmen, also mit Geldern, welches ihm andere Geldgeber*innen/ (Investor*innen) zur Verfügung gestellt haben. Zudem 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      stellt er dir sein Wissen 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    und 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      sein Netzwerk zur Verfügung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    s.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch beim Venture Capital gibt es einige Faktoren, die du beachten solltest:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      der Einsatz von Wagniskapital durch einen Venture Capitalist basiert auf das Vertrauen seinerseits in deinen Business-Plan und damit in – zukünftige Erträge
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      für den Venture Capitalist steht an erster Stelle die 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Maximierung des Geldes
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      , welches er in dein Unternehmen gesteckt hat – das kann zu hohem Druck führen, weil das Risiko besteht, dass das eingesetzte Geld bei Misserfolg nicht vermehrt wird oder sogar verloren geht
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      in der Regel gilt für einen Venture Capitalist: mindestens drei von zehn Deals sollten erfolgreich sein, um eine gute Gewinnquote zu erzielen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man spricht deshalb von einem Wagnis, weil der Geldgeber zwar an den Erfolg deines Unternehmens glaubt, dieser aber nicht vorausgesetzt werden kann. Ein Venture Capitalist arbeitet so effizient und schnell wie möglich, da der Erfolg deines Unternehmens für ihn eine Vermehrung des eingesetzten Geldes bedeutet. Das kann in manchen Fällen mit enormem Druck verbunden sein. Ein Venture Capitalist ist also weniger an der Idee und deiner Firmenphilosophie, sondern vielmehr am 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      wirtschaftlichen Erfolg deines Business
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     interessiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      9.Crowdfunding
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beim Crowdfunding werden bestimmte Projekte, Unternehmen, Startups und mehr 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      durch eine Vielzahl an Menschen finanziert
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese Menschen – die sogenannte Crowd – erhalten für ihren finanziellen Beitrag meist eine Gegenleistung von den Initiatorinnen, wie beispielsweise materielle Geschenke, Anteile am Projekt (Crowdinvesting), Danksagungen (klassisches Crowdfunding bzw. Spenden) oder mehr Einblick in die Arbeit hinter dem jeweiligen Projekt oder Unternehmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Oft wird bereits im Voraus – insbesondere über das Internet – eine angestrebte Mindestsumme festgelegt. Wird diese Summe bis zur Deadline nicht erreicht, erhalten die Mitglieder der Crowd ihr Geld zurück.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beim sogenannten Crowdlending verleihen die Unterstützer ihr Geld an die Initiatorinnen, welche dieses zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückzahlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die bekanntesten Crowdfunding-Plattformen in Deutschland sind:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.startnext.com/"&gt;&#xD;
      
                      
      Startnext 
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kickstarter.com/?lang=de"&gt;&#xD;
      
                      
      Kickstarter
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.visionbakery.com/"&gt;&#xD;
      
                      
      Visionbakery
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.indiegogo.com/"&gt;&#xD;
      
                      
      Indiegogo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      10. Peer-to-Peer Kredit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei dieser Art des Darlehens vergibt eine Privatperson (engl. Peer) unabhängig von einem Bankinstitut einen Kredit an eine weitere Privatperson. Man spricht hierbei auch vom „social lending“. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      privaten Darlehen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     werden hauptsächlich online über Plattformen wie beispielsweise ZOPA angeboten. Der Kreditgeber legt die jeweiligen Konditionen für den Kreditnehmer selbst fest, welcher anschließend eine Gebühr in Höhe von rund einem Prozent der geliehenen Summe zahlen muss. Kreditnehmerinnen müssen außerdem eine entsprechende Bonität nachweisen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Vorteil: Das Risiko eines Darlehen-Ausfalls verringert sich durch die Aufteilung der Summe auf mehrere Kreditnehmerinnen enorm. Außerdem sind die Darlehen pro Schuldnerinnen begrenzt, wodurch die Kreditvergabe bei Peer-to-Peer-Darlehen meist kostenfrei ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      11. Bankkredit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei einem Kredit handelt es sich um eine 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Überlassung von Sach- oder Geldmitteln an Dritte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Kreditnehmerin) in einem festgelegten Zeitraum. Hinzu kommt eine Zahlung des sogenannten Kreditzinses durch die Kreditnehmerinnen. Der Kredit muss in der Regel von Kreditnehmerinnen (auch Schuldnerinnen genannt) innerhalb eines bestimmten Zeitraums in Raten oder als volle Summe am Ende der Laufzeit zurückgezahlt werden. Den Schuldnerinnen wird außerdem eine sogenannte Bonität beigemessen, die sich aus der Kreditwürdigkeit (Vertrauen!) und der Zahlungsfähigkeit zusammensetzt. Banken prüfen diese immer vor Kreditvergabe. Sicherheiten in Form von Besitztürmern, wie beispielsweise Immobilien, werden dabei ebenfalls berücksichtigt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das waren jetzt eine ganze Menge Informationen…
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn du jetzt selbst erst einmal nach einem für dich geeigneten Programm suchen möchtest, kannst du das ganz einfach über diesen Link in der 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.foerderdatenbank.de/FDB/DE/Foerderprogramme/foerderprogramme.html"&gt;&#xD;
      
                      
      Förderdatenbank
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     tun.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Du möchtest außerdem gerne wissen, woher wir unsere Information beziehen? Hier findest du alle Quellen im Überblick:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.exist.de/DE/Service/FAQ/FAQ-Gruenderstipendium/inhalt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.exist.de/DE/Service/FAQ/FAQ-Gruenderstipendium/inhalt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/business-angel-ba"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/business-angel-ba
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/venture-capital-vc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/venture-capital-vc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/bankkredit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/bankkredit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/peer-to-peer-darlehen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/peer-to-peer-darlehen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sevdesk.de/blog/zuschuesse-fuer-selbststaendigkeit/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://sevdesk.de/blog/zuschuesse-fuer-selbststaendigkeit/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.xn--kredit-selbstndige-xtb.de/unternehmensfinanzierung-geld-vom-staat-ohne-rueckzahlung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.xn--kredit-selbstndige-xtb.de/unternehmensfinanzierung-geld-vom-staat-ohne-rueckzahlung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.selbststaendig-machen.com/foerdermittel/https://sevdesk.de/lexikon/high-tech-gruenderfonds/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.selbststaendig-machen.com/foerdermittel/https://sevdesk.de/lexikon/high-tech-gruenderfon...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fuergruender.de/kapital/foerdermittel/buergschaft/#:~:text=Wenn%20Existenzgr%C3%BCnder%20jedoch%20%C3%BCber%20keine,das%20Ausfallrisiko%20f%C3%BCr%20die%20Hausbank"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.fuergruender.de/kapital/foerdermittel/buergschaft/#:~:text=Wenn%20Existenzgr%C3%BCnder%2...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/venturecapitalvc#:~:text=Venture%2DCapital%20bezeichnet%20ein%20Investment,Risikokapital%20ins%20Deutsche%20%C3%BCbersetzt%20werden"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/venturecapitalvc#:~:text=Venture%2DCapital%20bezeichne...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unternehmenswelt.de/high-tech-gruenderfonds.html#nav-wie-erfolgt-die-antragstellung-beim-high-tech-gruenderfonds"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.unternehmenswelt.de/high-tech-gruenderfonds.html#nav-wie-erfolgt-die-antragstellung-beim...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Glossary:Non-financial_business_economy/de"&gt;&#xD;
      
                      
      https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Glossary:Non-financial_business_e...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.existenzgruender.de/DE/Gruendung-vorbereiten/Gruendungswissen/Freie-Berufe/inhalt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.existenzgruender.de/DE/Gruendung-vorbereiten/Gruendungswissen/Freie-Berufe/inhalt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kfw.de/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000000188-Merkblatt-037-047.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kfw.de/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/600000...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Gr%C3%BCnden-Erweitern/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Gr%C3%BCnden-Erweitern/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Existenzgr%C3%BCndung/F%C3%B6rderprodukte/F%C3%B6rderprodukte-(S3).html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Existenzgr%C3%BCndung/F%C3%B6rderprodukte/F%C3%B...
    
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      https://www.existenzgruender-jungunternehmer.de/p/finanzen/kfw-existenzgruendung.html
    
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 12:08:33 GMT</pubDate>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erfahre wie ich über Umwege (zurück) zu Wonder- Coworking gelang

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1be2329396514cf4a2571f6de2bd561a/dms3rep/multi/14f05fc4-de13-4c79-bc8d-6eea11d3abf0.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;style&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jetzt geht es wirklich los! Es ist der 28.06.2018 und ich
schreibe den ersten Blogartikel für die Homepage meines neuen Coworking
Projektes „Wonder-Coworking“, einem Coworking Space für Frauen in Berlin“.
Die Seite wird in den nächsten Tagen online gehen und ihr habt keine
Vorstellung davon wie es mir geht. Mal bin ich euphorisch, glücklich und voller
Elan, mal besorgt, schlaflos und endlos pessimistisch…Ich hoffe sehr, dass
alles gut geht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Doch gehen wir erstmal einen Schritt zurück. Was ist hier
eigentlich los und wer schreibt hier?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Ich
bin Shari (eigentlich Shaghayegh), bin 36 Jahre alt, seit kurzem Mutter einer
zauberhaften Tochter und Gründerin von AMAPOLA und Wonder-Coworking. Du bist
höchstwahrscheinlich auf diesen Text gestoßen, weil Du die Homepage von
Wonder-Coworking besucht hast. Wonder ist mein großer Traum und hieß mal
AMAPOLA. Schon 2013 habe ich zum ersten Mal den Wunsch verspürt, mich mit einem
eigenen Coworking Space selbstständig zu machen. Schnell kam ich zu der Idee,
dass es ein Coworking Space für Frauen sein sollte. Ich kann schwer erklären
was mich zu dem Entschluss bewegt hat. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich eine
Feministin bin. Aber ich störe mich keineswegs an Männern. Nein, ich mag sie
und einige liebe ich sogar. Trotzdem war und bin ich der Überzeugung, dass es auch
nett sein kann, nur unter Frauen zu sein. Ich
finde außerdem, dass Gründerinnen und Managerinnen in der Gesellschaft viel
stärker gefördert werden müssen. Meine Recherchen und Erfahrungen haben mich in
dieser  Sichtweise immer weiter bestärkt. Sämtliche
Zahlen und Fakten zum Thema Gründungen, Gehälter, Karriere, vergleicht man sie
mit denen des männlichen Geschlechts, sind, wenn wir mal ehrlich sind, unserer
Zeit und unserer Stellung nicht würdig. Ich weiß nicht worin diese Unterschiede
begründet sind und es liegt mir auch fern diese zu erörtern. Vielmehr war mein
Plan einen Ort schaffen, an dem Frauen voneinander lernen können, einander unterstützen
können und dadurch vielleicht mehr Mut entwickeln Ihre Ziele und Projekte anzugehen. Denn Mut war es, der mir bei
meinem ersten Anlauf gefehlt hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Als die Idee für meinen Coworking Space AMAPOLA geboren war,
entschied ich mich Schritt für Schritt vorzugehen und zu schauen was passiert.
Ich befand mich in einer Festanstellung, weshalb kein Druck vorhanden war.
Vielleicht würde ich kein Geld bekommen oder keine Immobilie. Vielleicht war
meine Idee auch einfach unausgereift und blauäugig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Coworking Space ist kostspielig, weshalb zunächst die
Finanzierung zu planen war. Dafür musste ein Businessplan her. Diesen habe ich
dann nach dem Besuch eines Existenzgründerseminars und mithilfe eines
Steuerberaters geschrieben und einigen Banken vorgelegt. Die meisten haben sich
nie zurückgemeldet. Einige sagten, ich solle mich wieder melden, wenn ich eine
Immobilie gefunden habe. Auf Immobiliensuche war ich natürlich schon parallel. Aber
diese erwies sich als wirklich große Hürde. Zum einen gab es nur wenige
Immobilien, die meinen Vorstellungen entsprachen und außerdem auch bezahlbar
waren, zum anderen ist man  gerade in
Berlin  gegenüber Gründern mit neuen
Konzepten skeptisch.  Aber nach zwei
Jahren Planung, sechs Monaten Suche und etlichen Immobilien- und einigen Bankterminen
war es geschafft. Ich hatte eine Immobilie und die Startfinanzierung. Ich konnte
alle  von meinem Konzept für einen
Coworking Space für Frauen in Berlin überzeugen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ....Nur meine eigene Überzeugung
habe ich nach den vielen Diskussionen und der intensiven Recherche zum Thema
Frauen und Gründungen verloren. Ich bekam Angst und zweifelte daran
, dass ich in der Lage bin, meinen Plan umzusetzen. Mir wurde
klar, dass mir die zeitlichen und finanziellen
Ressourcen fehlen würden, um ein komplett neues Konzept bekannt zu machen. Deshalb
entschied ich mich 2016 dazu AMAPOLA als „normalen“
Coworking Space zu eröffnen und bin bis heute sehr glücklich über dieser
Entscheidung. Ich musste  zu Beginn
meiner Selbstständigkeit so viel lernen und war so beschäftigt, obwohl ich mich
auf einem Markt bewegte, den ich schon sehr gut kannte, dass ich den Schritt
nicht bereue. Ich bin stolz auf AMAPOLA und freue mich sehr, dass wir unseren
Platz im Coworking Markt in Berlin finden konnten. Nur bleibt natürlich immer
das bekannte „Was wäre wenn?“. Ich habe so viel Energie und Zeit in die
ursprüngliche Idee und die Planung Ihrer Umsetzung gesteckt, dass ich immer
wieder darüber nachdenken musste in den letzten zwei Jahren. Und jetzt, wo ich
eigentlich dachte, dass ich einfach einen zweiten Standort eröffnen möchte, kam
die Entscheidung. Ich probiere es. Ich verwirkliche meinen Traum von einem
Coworking Space für Frauen in Berlin. Ich freue mich riesig, dass es endlich
losgeht. Ich hoffe viele von euch sind dabei.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <author>183:737871056 (Shaghayegh Karioon)</author>
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